Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Katrin Hummel

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Katrin Hummel
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Geboren 1968
Beruf Journalist
Twitter @katrinhummel

Katrin Hummel (* 1968) studierte in Straßburg und Freiburg i. Br. Französisch, Geographie und Englisch. Seit 1998 ist sie Redakteurin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo sie vor allem über gesellschafts­politische Themen schreibt. Katrin Hummel ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

  • Hausmann gesucht, Wunderlich 2005, ISBN 3-499-26583-4
  • Entsorgte Väter. Der Kampf um die Kinder: Warum Männer weniger Recht bekommen, Bastei Lübbe 2010, ISBN 3-431-03816-6

Artikel

Einzelnachweise

  1. Anreißer: Die Zahl der jungen Frauen, die ihr Geschlecht ändern wollen, nimmt rasant zu. Gleichzeitig sind Hormone und Operationen so leicht und unkompliziert zu bekommen wie nie zuvor. Doch manche bereuen diesen Schritt später.

Netzverweise