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Islamischer Staat

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Die Bezeichnung Islamischer Staat (arabisch الدولة الإسلامية, DMG ad-daula al-islāmīya) ist ein politisches Schlagwort, mit dem ein theokratisches[wp] Konzept beschrieben wird, das seit der Mitte des 20. Jahrhunderts eine Rolle im islamischen politischen Denken spielt, insbesondere im so genannten Islamismus.[1]

Politische Faktenlage

Viele gegenwärtige Staaten, die für sich in Anspruch nehmen, einen islamischen Staat zu verwirklichen, bezeichnen sich selbst als Islamische Republik[wp].

Islamische Republiken

Eine spezifische islamische Staatsform gibt es allerdings nicht. Als Islamische Republiken bezeichnen sich Gambia (vorübergehend zwischen 2015 und 2017), Iran, Mauretanien und Pakistan, das sich als erstes so nannte. Der Inselstaat der Komoren sowie der Sudan bezeichnen sich als Islamische Bundesrepublik. Die politischen Systeme beziehungsweise Strukturen sind unterschiedlich.[2]

Islamische Terrororganisationen

Zwei Terrororganisationen sind unter der Bezeichnung "Islamischer Staat" bekannt geworden.

Islamischer Staat im Irak und Syrien

Der "Islamische Staat" (IS), bis Juni 2014 "Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS), war eine seit 2003 aktive kriminelle und terroristische Vereinigung, die für einige Jahre große Gebiete im Irak und in Syrien und kleinere Gebiete in Libyen beherrschte.

Kommentar

Zitat: «Ich bin mir sicher, dass die Mörder des IS nicht auf einen Patriarchen hören, der um das Wohlergehen und die Zukunft seiner Familie besorgt ist. Einen Patriarchen, der respektiert wird und dessen Wort deshalb letztlich für seinen großen Familien­verband - Söhne, Töchter, Enkelsöhne, Enkeltöchter (...) - Gewicht hat. Ein Patriarch, der im Zentrum eines Familien­verbandes stand, der so umfangreich war, dass er schon fast einem eigenen kleinen Staat glich, der im Prinzip unabhängig überleben konnte, beispielsweise in Wüsten.

Patriarchate als Familienform mögen in vielen Varianten daher gekommen sein, und auch wenn sie heute anachronistisch wirken oder sogar zum Feindbild aufgebauscht werden: Der IS kommt als militaristisch-ideologische Räuberbande daher, nicht als Patriarchat. Im Patriarchat hatten sich vom Patriarchen bis zum Hausknecht alle Regeln zu unterwerfen, die das Überleben des Familien­verbandes sicherten. Wo der IS nur den Tod kennt, waren patriarchalisch organisierte Familien­verbände auf die Weitergabe des Lebens und zivilisatorischer Errungenschaften ausgerichtet.» - Aus einer Leserzuschrift an Arne Hoffmann[3]

Islamischer Staat im Nordkaukasus

Flagge des Kaukasus-Emirats

Wenig bekannt ist, dass die oben erwähnte islamische Terror­organisation einen nach gleichem Muster agierenden Vorläufer im Nordkaukasus hatte.

Vorgeschichte

Zitat: «Als Tschetschenische Republik Itschkerien[wp] bezeichnete sich ab 1991 der von tschetschenischen Separatisten ausgerufene, international nicht anerkannte unabhängige Staat, der ab seiner Niederschlagung durch russische Truppen 1999 eine aus dem Untergrund aktive militante Gegenregierung zur Tschetschenischen Republik[wp] der Russischen Föderation darstellte. Seit der letzte Präsident der Separatisten 2007 das Aufgehen der Republik Itschkerien in dem von ihm ausgerufenen Kaukasus-Emirat verkündete, wird die bisherige Bezeichnung von einer kleineren Gruppe Tschetschenen als Bezeichnung für ihre Exilregierung weitergeführt.» - WikiPrawda[4]

Ansprüche

Karte des vorgesehenen Kaukasus-Emirats
Zitat: «Das Kaukasus-Emirat war ein von der internationalen Staatengemeinschaft nicht anerkannter proklamierter islamischer Staat im russischen Nordkaukasus. Es begriff sich als eine Art Nachfolgestaat der international ebenfalls nicht anerkannten Tschetschenischen Republik Itschkerien, umfasste jedoch weitaus mehr Gebiete als diese und verstand sich als gesamt-kaukasische Bewegung. Führende Mitglieder der tschetschenischen Exilregierung distanzieren sich jedoch vom Kaukasus-Emirat.

Das Kaukasus-Emirat wurde am 31. Oktober 2007 vom tschetschenischen Terroristen und Rebellenführer Doku Umarow[wp] ausgerufen. Umarow bekannte sich sowohl zu den Anschlägen auf die Moskauer Metro 2010[wp] als auch zum Terroranschlag am Flughafen Moskau-Domodedowo 2011[wp]. [...]

Im Gegensatz zur Tschetschenischen Republik Itschkeria[wp], die sich auf die Region Tschetschenien beschränkte, verstand sich das Kaukasus-Emirat als Bewegung für den gesamten Nordkaukasus.

Im Einzelnen beansprucht das Emirat folgende "Vilâyets" genannte Gebiete:

  • Vilâyet Noxçiyçö (Tschetschenien)
  • Vilâyet Ġalġayçö (Inguschetien)
  • Vilâyet Dagestan
  • Vilâyet Iriston (Ossetien) (inklusive des völkerrechtlich zu Georgien gehörenden Südossetiens)
  • Das vereinigte Vilâyet von Kabarda und Balkar (Kabardino-Balkarien) sowie Karachay (größerer Teil von Karatschai-Tscherkessien)
  • Vilâyet Nogaier Steppe (die Gebiete innerhalb der Region Stawropol, die von Nogaiern bewohnt sind)» - WikiPrawda[5]

Aktuelle Lage

Zitat: «Das Kaukasus-Emirat ist derzeit faktisch nicht existent, das beanspruchte Territorium steht unter Kontrolle der russischen Regierung. Militante Anhänger des Kaukasus-Emirats verübten jedoch immer wieder Anschläge im gesamten Nordkaukasus. Sowohl Russland als auch die Vereinigten Staaten bezeichnen das Kaukasus-Emirat als terroristische Organisation. Auch der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen[wp] setzte das Kaukasus-Emirat auf eine Liste von Organisationen, die mit al-Qaida zusammenarbeiten.» - WikiPrawda[5]

Zweiter Tschetschenienkrieg

Der Zweite Tschetschenienkrieg[wp] war der ersten Krieg, den Wladimir Wladimirowitsch Putin gewonnen hat.

Am 9. August 1999 ernannte Jelzin[wp] seinen Wunschkandidaten Putin zum Minister­präsidenten. Nach einer Bomben­explosion in einem Einkaufszentrum in der Moskauer Innenstadt und einer Serie von nie aufgeklärten Bomben­anschlägen auf Moskauer Wohnhäuser[wp], die tschetschenischen Terroristen angelastet wurden, überschritten auf Befehl Putins am 1. Oktober 1999 russische Armee­einheiten die Grenze zum tschetschenischen Landesteil, in den Worten Putins "zur Bekämpfung von 2000 Terroristen". Kurz zuvor waren tschetschenische und arabische Kämpfer in Dagestan[wp] eingefallen und hatten damit den sechswöchigen Dagestankrieg[wp] begonnen, nach dessen Abschluss der Zweite Tschetschenienkrieg begann. Putin leitete als Politiker die militärischen Aktionen in Tschetschenien und erntete dafür gute Umfragewerte.

Als Jelzin am 31. Dezember 1999 überraschend sein Amt niederlegte, übernahm Putin verfassungsgemäß auch die Amtsgeschäfte des Präsidenten der Russischen Föderation[wp] bis zur Wahl des Nachfolgers. Seine erste Reise als amtierender Präsident machte Putin noch in der Silvesternacht 1999 in die Kaukasus-Republik Tschetschenien.

Am 26. März 2000 fanden Präsidentschaftswahlen[wp] statt, die Putin im ersten Wahlgang mit 52,9 Prozent der Stimmen gewann. Im Jahr 2009 gilt der Krieg als offiziell beendet. Zwanzig Jahre nach Beginn des Krieges erfüllte Putin im Kaukasus ein Versprechen.[6]

Einzelnachweise

  1. WikipediaIslamischer Staat (Theorie)
  2. Wikipedia: Islamische Republik
  3. Arne Hoffmann: Lesermail (Patriarchat), Genderama am 14. Juli 2015
  4. Wikipedia: Tschetschenische Republik Itschkerien
  5. 5,0 5,1 Wikipedia: Kaukasus-Emirat
  6. Thomas Röper: 20 Jahre nach Beginn des Tschetschenien-Krieges erfüllt Putin im Kaukasus ein Versprechen, Anti-Spiegel am 12. September 2019
    Anreißer: Heute hat Putin im Kaukasus ein Versprechen eingelöst, dass er vor zwanzig Jahren gegeben hat. Es geht um Ereignisse aus der Zeit des Tschetschenien-Krieges. Das ist eine gute Gelegenheit, einmal mit den westlichen Legenden über diesen Krieg aufzuräumen.

Netzverweise