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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Kinderfreibetrag

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Kinder und Steuerfreibetrag 1998-2008

Der Kinderfreibetrag soll bei der Besteuerung der Eltern den steuerfreien Grundbetrag erhöhen. Wegen der Steuerprogression[wp] kann das dazu führen, dass die steuerliche Vergünstigung höher ist als das Kindergeld. In Einkommen­steuer­bescheid wird seit einigen Jahren zugunsten des Steuerzahlers gerechnet; das erfolgt aber erst nach Abgabe der Einkommen­steuer-Erklärung. Daher ist es ratsam, bereits im Vorfeld zu prüfen, ob die Eintragung des Kinderfreibetrags für das jeweilige Kalenderjahr sinnvoll ist. Verdient nur ein Elternteil, so wirkt sich der Kinderfreibetrag bei einem Kind bereits ab einem Brutto­jahres­verdienst von rund 34.000 Euro günstiger aus (Stand 2016). Aufgrund der Unterhalts­verpflichtung ist dann wenigstens der entsprechende Anteil in Höhe des Kindergeldes an die Person auszuzahlen, die sich um die Kinder kümmert (siehe § 1612b BGB).[1] Haben beide Eltern eigenes Einkommen, so kann als Kinderfrei­betrags­zahl jeweils 0,5 eingetragen werden.

Einzelnachweise

Netzverweise