Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 173 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kinderwunsch

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Hauptseite » Kinder » Kinderwunsch
Zitat: «Große Projekte wie Ehe - Kinder - gemeinsames Wohnen - kommen für mich nicht in Frage. Nicht weil ich es nicht möchte, sondern weil ich wegen der liebevollen Unterhaltsgesetze keine andere Möglichkeit habe.

Was nützt mir ein Kind, das man mir jederzeit wegnehmen kann?» [1]

Zitat: «Bei Geburtenrate und Kinderwunsch gehört Deutschland im internationalen Vergleich zu den Schlusslichtern.» [2]
Zitat: «Als gewünschte ideale Familiengröße geben die meisten zwei Kinder an; immerhin ein Viertel der Befragten wünscht sich drei oder mehr Kinder. Diesen Wunsch auch zu verwirklichen, gelingt nur 15 Prozent der Familien. Auch verzichten viele - entgegen ursprünglicher Absichten - ganz auf Kinder: Von den Frauen der Geburts­jahrgänge 1970 bis 1980 nehmen die Forscher an, dass 22 Prozent kinderlos bleiben werden. Bei den Akademikerinnen der Jahrgänge 1969 bis 1973 sind es gar 30 Prozent.» [3]

Einzelnachweise

  1. Kommentar im Männermagazin: Stein am 15. Oktober 2015 um 13:07 Uhr
  2. Uta Rasche: Sinkende Geburtenrate Immer weniger Deutsche wollen Kinder, FAZ am 17. Dezember 2012 (Deutschland gehört weltweit zu den Ländern mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt. Im Jahr 201o betrug sie 1,39. In Europa liegt Lettland mit einer Ziffer von 1,17 Kindern pro Frau ganz hinten, Island führt mit 2,2 Kindern die Statistik an, gefolgt von Irland (2,07), der Türkei (2,04), Frankreich (2,01), Schweden (1,98) und Norwegen (1,95). Diese Zahlen zur Geburten­entwicklung hat das Bundesinstitut für Bevölkerungs­forschung in Wiesbaden in einer aktuellen Studie nun erstmals mit einer Untersuchung der Gefühlslage der Deutschen kombiniert. - Auch beim Kinderwunsch gehört Deutschland im internationalen Vergleich zu den Schlusslichtern. Die Studie geht von einem Wert von rund 1,7 gewünschten Kindern aus. In Europa gebe es derzeit nur sechs weitere Länder, in denen der Kinderwunsch unter zwei Kindern pro Frau liege.)
  3. Uta Rasche: Studie zur Geburtenrate Deshalb bekommen die Deutschen so wenig Kinder, FAZ am 19. März 2015