Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 176 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 637,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kompetenz

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Kompetenz
Frauen können besser kommunizieren als Männer.
Attention.png In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen. Du kannst WikiMANNia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, oder uns informierst.
Zitat: «Seit Gender gibt es das Kriterium "Kompetenz" bei Frauen nämlich gar nicht mehr.»  - Hadmut Danisch[1]
Zitat: «Frauen in Führungspositionen sind solange gut, bis eine auftaucht deren Äußeres ihre Kompetenz im Fotzenneid versinken lässt.» [2]

Soziale Kompetenz von Frauen

Zitat: «Es ist heute politisch korrekt, Führungspositionen bevorzugt mit Menschen weiblichen Geschlechts zu besetzen. Es kommt oftmals nicht mehr auf die fachliche oder persönliche Qualifikation an, sondern auf das Geschlecht. Aus dem Druck der Political correctness entsteht eine Tendenz, Positionen mit nicht geeigneten Personen zu besetzen, die der vorgesehenen Aufgabe nicht gewachsen sind. Um dem politisch korrekten Willen zu genügen, werden so Stellen bevorzugt mit Frauen besetzt. Im Ergebnis kann dieses politisch korrekte Handeln im Herunter­wirtschaften des Betriebes enden.[3]»

Einzelnachweise

Querverweise