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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Konsenspartei

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Zu den Konsensparteien in Deutschland gehören heute Die Linke, SPD, Die Grünen, FDP, CDU und CSU.

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Verwendung

Zitat: «Die CDU in der Mitte vermeidet augenscheinlich politischen Forderungen, die zu innen­politische Diskussions­fronten führen könnten. Man fungiert als staats­tragende Konsenspartei, als Hort des Ausgleichs, der die ausartenden Wünsche der kleineren Koalitions­partner SPD und CSU zu tragfähigen Kompromissen nivelliert. Das ist die demoskopisch honorierte Linie, die der überragenden Stellung von Angela Merkel bekommt.» [1]
Zitat: «Die CDU hat sich unter Merkel modernisiert - sie ist zwar nicht nach "links" gerutscht, wie es viele Leitartikler mutmaßen, aber sie hat ihre konservativen Ecken merklich abgeschliffen und hat sich zu einer Konsenspartei entwickelt, die breite Schichten der Gesellschaft ansprechen will.» [2]
Zitat: «Früher haben es die großen Parteien und ihr charismatisches Führungs­personal vermocht, Populisten wie Sarrazin auszuhalten, sie zu integrieren - so wie heute die gesellschaftliche Integration gegenüber Migranten gepredigt wird. Doch Sarrazin soll nicht integriert, er soll ausgeschlossen werden, weil er sich nicht strom­linien­förmig verhält, wie es sich für eine Konsenspartei geziemt.» [3]
Zitat: «Keine Partei erfüllt wirklich das Bedürfnis nach Freiheit vor einem zu starken Staat: CDU und SPD vertreten als eine Art Konsenspartei die Wünsche der Mehrheit, die Grünen sind im Ansatz zu erzieherisch, von der Linken gar nicht zu reden. Nicht einmal die FDP bleibt ihren Werten treu [...]

Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder verschwindet die FDP von der Bildfläche, und eine andere Partei nutzt die Lücke [...] Die andere Möglichkeit: Die FDP erinnert sich an ihre Wurzeln und daran, dass "Freiheit" nicht nur die Steuerfreiheit von Hoteliers und Anwälten meint.» [4]

Zitat: «Die CDU ist auf dem Weg zur größten Konsenspartei Deutschlands. Eine, die ohne ideologischen Überbau versucht, soziales, ökologisches und ökonomisches Handeln klug zu vereinbaren.» [5]
Zitat: «Vergleicht man die Viten der Abgeordneten stellt man fest, dass im Schnitt die AfDler das höchste Bildungs- und Arbeits­erfahrungs­niveau haben. Deshalb sind auch die Debatten­beiträge ihrer Abgeordneten denen der Konsenspartei meist überlegen.» [6]
Zitat: «Konsensparteien im baden-württem­bergischen Landtag genehmigen sich - mit Ausnahme der AfD - Luxus­pensionen.» [7]
Zitat: «In der vergangenen Woche wurde im Bundestag über den AfD-Antrag "Umfassende Grenzkontrollen sofort einführen - Zurück­weisung bei unberechtigtem Grenz­über­tritt" entschieden. Der Antrag wurde von den Konsens­parteien abgelehnt. Man hat sich von den Linken bis zur CSU auf ein "Weiter so" festgelegt.» [8]

Einzelnachweise

  1. Der Preis der goldenen Mitte, Versicherungswirtschaft Heute am 25. August 2014
  2. Jens Berger: Ist Deutschlands Zukunft schwarz-grün?, Heise/Telepolis am 22. Februar 2010
  3. Ostsee-Zeitung: Parteien/SPD/Integration/Sarrazin, Presseportal am 6. September 2010
  4. Jonas Nonnenmann: FDP in der Krise Die gute Seite der FDP, Frankfurter Rundschau am 21. März 2012 (Es dauert wohl nicht mehr lange, dann müssen wir die FDP bei Wahlen unter "Sonstige Parteien" suchen. In ihrem jetzigen Zustand haben Rösler & Co. das verdient - dennoch gibt es Gründe, die Partei zu vermissen.)
  5. Christian Tretbar: Kontrapunkt Schwarz-Gelb hat geliefert, Der Tagesspiegel am 8. Juli 2011 (Die Sommerpause steht bevor und Schwarz-Gelb verabschiedet sich standesgemäß: mit Streit. Trotzdem kann dieses halbe Jahr eines der wichtigsten der CDU-Geschichte werden.)
  6. Kommentar auf Spiegel-Foren: gunthersweisheiten am 1. Februar 2018, 08:03 Uhr
  7. Volksantrag gegen Luxus-Pensionen?, Metropolico am 11. Februar 2017
  8. Namentliche Abstimmung im Bundestag über Grenzkontrollen, Martin-Hohmann-Blog am 23. März 2018

Querverweise

Netzverweise