Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Konversionsliteratur

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Verwendung

Die katholische Literatur begreift 'Konversion'[wp] entsprechend der gesamten Bedeutung­breite von conversio. Konversions­literatur thematisiert dementsprechend die Abkehr von einem unfrommen oder gar unreligiösen Leben, Religions­wechsel, Eintritte ins Kloster und auch die Hinwendung zur Frömmigkeit[wp]. Das zeigt besonders das Jesuitendrama[wp].[1]
Wenn Menschen ihren Glauben oder ihre Weltsicht ändern, schlägt sich die Bekehrung oft in literarischen Texten nieder. Die Literatur­­wissen­schaftlerin Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf hat viele solcher Konversions­erzählungen untersucht.[2][3]
Ein solches Christentum wird sich schwertun mit Konversions­literatur, die nicht nur bei Paulus[wp], sondern auch bei Augustinus[wp] zu finden ist.[4]
Zitat: «Houellebecq schlägt den Tonfall christlicher Bekenntnis-, Erbauungs-[wp] und Konversions­literatur an.» [5]
Zitat: «... puritanisch geprägte Konversionsliteratur ...»
Zitat: «Zum Gleichnis vom verlorenen Sohn in der puritanischen Konversionsliteratur siehe Hunter, The Reluctant Pilgrim, 39 f. und 133-139.»

Einzelnachweise

  1. Herbert Jaumann (Hrsg.): Diskurse der Gelehrtenkultur in der Frühen Neuzeit: Ein Handbuch, De Gruyter, 2010, ISBN 3-11-018901-1, Seite 388
  2. Konversion in der Literatur - Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf, Uni Münster am 4. Januar 2018 (Eine neue Folge der Videoreihe "Religion und Politik - Forschungsprojekte im Fokus")
  3. Youtube-link-icon.svg Konversion in der Literatur - Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf - ReligionundPolitik (2017) (Länge: 5:00 Min.)
  4. Erwin Dirscherl: Das menschliche Wort Gottes und seine Präsenz in der Zeit. Reflexionen zur Grundorientierung der Kirche., Verlag Ferdinand Schöningh GmbH, 2013, ISBN 3-657-77681-8, S. 137 im Kapitel "1. Bruch oder Übergang? - Die Wandlung des Paulus als Anfrage"
  5. Unterwerfung, oe1.ORF.at am 1. Februar 2015 (Michel Houellebecq, "Unterwerfung", Roman, aus dem Französischen von Norma Cassau und Bernd Wilczek, DuMont Verlag)

Querverweise