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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Kreidekreismutter

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Hauptseite » Frau » Mutter » Kreidekreismutter

Der Begriff Kreidekreismutter dient der umfassenden Charakterisierung von Frauen, die als Mutter das gemeinsame Kind zum Eigenwohl und Nutzen als Waffe gegen den Vater einsetzen.

Kreidekreismütter sind narzisstische[wp] Frauen, die gemeinsame Elternschaft ablehnen, sich ohne moralische Skrupel der Helferindustrie beim Missbrauch des eigenen Kindes bedienen und auf brutalst mögliche Art das gemeinsame Kind vom Vater, unter Sicherung von Unterhalts­zahlungen, trennen.[1]

Begriffsbildung

Der Begriff nimmt Bezug auf die Erzählung Der Augsburger Kreidekreis[wp] von Bertolt Brecht[wp] aus dem Jahre 1940, die wiederum auf das Urteil des Königs Salomo[wp] (1. Könige 3,16-28) Bezug nimmt.

Kreidekreis

Ob die Prüfung im Kreidekreis auf ein Urteil des Königs Salomon zurückgeht, der zur Klärung der Mutterschaft ein Kind zerteilen lassen wollte, oder auf ein alt­chinesisches Singspiel um 1300, das von einem Streit zweier Frauen um ein Kind erzählt, ist unerheblich.

In unserem Kulturkreis machte Bert Brecht die Story vom Kreidekreis bekannt. Die von ihm geschaffene Figur des Richters Azdak geht wiederum auf den chinesischen Richter Bao Zheng (999-1062) zurück. Dieser Azdak, ein Richter ohne formal­juristische Bildung, legt seinen Urteilen ausdrücklich nicht die geltenden Gesetze zugrunde, diese kennt er nicht mal. Er urteilt listig und zugleich verkommen vom Standpunkt der Armen und Niedrigen und läßt sein Herz entscheiden. Beim Fall des Kindesstreits geht es ihm nicht um die Durch­setzung eines Anspruchs der Mutter auf ihr Kind, sondern um das Recht des Kindes auf die beste Mutter.

Über die Rolle der Väter schweigen sich die Autoren der literarischen Gerichts­verfahren aus.

Redliche Väter, die heute in vergleichbare Kreidekreis­verfahren an deutsche Familiengerichte gezwungen werden, vermissen nicht nur den Witz, die Klugheit, Lebens­erfahrung und die List mit der literarische Richter ein Urteil fällen. Sie gewinnen zudem den Eindruck, dass die Auswirkungen moderner familien­gerichtlicher Verfahren auf Väter und ihre Kinder den Wirkungen der Hals- und Blut­gerichtsbarkeit nicht nachstehen.

War einst das Loslassen des Kindes die Entscheidungs­grundlage für die Zuteilung des Kindes, so ist heute die Trennung des Vaters vom Kind der Zweck kreidekreis­mäßiger Veranstaltungen in den Sälen deutscher Familien­gerichts­bar­keit. Je fester dabei die Mutter das Kind an sich krallt, desto sicherer und schneller ist der Erfolg auf ihrer Seite.

Heute streiten nicht mehr zwei Mütter, Magd und Herrin, im Kreidekreis um's Kind, sondern Eltern, deren rechtliche Stellung ungleich weiter aus­einander­liegt als Standes­unterschiede es je waren.[1]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise