Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
WikiMANNia fordert Ausssteigerprogramme[ext] für männerhassende Feministen!
Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 652,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Kulturchauvinismus

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Gesellschaft » Kultur » Kulturchauvinismus
Hauptseite » Ideologie » Chauvinismus » Kulturchauvinismus
Kulturchauvinismus ist die zynische Herablassung zu den kulturell erscheinenden Nöten, in denen sich Menschen befinden, die sich nicht in herrschende Kultur­formen einfinden oder fügen können. Er wird besonders politisch eingesetzt (vergleiche den "Kampf der Kulturen"[wp] nach Huntington[wp]), aber auch von Therapeuten und Lebens­beratern (vergl. Bert Hellinger[wp]), die damit ihre zweifelhaften Anwendungen aufwerten. Allgemein ist er die Praxis der Kultureliten, die hierdurch ihre Rolle bestärken, abschotten, aber auch verlockend für Aufsteiger­bedürfnisse machen. Kultureliten entstehen als kulturelle Prominenz innerhalb der Schicht der Bildungs­bürger, die vermittelst ihrer Kultur­beflissenheit in der Hochkultur Geltung erlangen und ihren sozialen Status vor allem durch ihre kulturellen Befähigungen (z. B. in den Medien) oder durch ihren persönlichen Kulturbesitz finden und erwerben.
- Kulturkritik[1]

Einzelnachweise

  1. Kulturkritik - Enzyklopädie: Kulturchauvinismus

Querverweise