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Kunst

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Der Begriff Kunst bezeichnet zusammenfassend die schöpferischen und gestalterischen Fähigkeiten einer Gesellschaft und wird in daraus folgenden Produkten (in Formen, Farben, Musik oder Text) überliefert. In den künstlerischen Prozess fließen persönliche Empfindungen des Künstlers ein. So entsteht Kunst mit verschiedenem Anspruch.

Kunstverständnis

Humor: Ziegenficker[1] -
Hetze: Kameltreiber[2]

Die Kunstfreiheit ist ein Grundrecht und in Deutschland geschützt durch Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz (GG). Dies ist der Ausgangspunkt für bestimmte politische Gruppen, Andersdenkenden unzulässige Meinungs­äußerungen (Hassrede) zu unterstellen, während man vergleichbare eigene Äußerungen als "Satire" verstanden wissen will. Ein Lehrbuch­beispiel ist eine Schmähkritik von Jan Böhmermann über den türkischen Staatschef Erdogan[wp], die er in Gedichtform vortrug.

Dazu gabe es - unter anderen - folgende Kommentare:

Zitat: «Ist man ein #Boehmermann, ist es Kunst. Ist man Rapper, landet es auf dem Index. Fickt Euch, Ihr Feuilleton-Lutscher!!!» - Bushido[wp][3]
Zitat: «Hätte PEGIDA-Chef das Erdogan-Gedicht vorgelesen, wäre er auf der Stelle verhaftet worden. Grönemeyer und Co. hätten Protestkonzerte gegeben.» - Elmar Hörig[4]
Zitat: «Ein Aspekt wurde bisher allerdings vernachlässigt. [...]

[Liest man das Schmähgedicht, so fällt auf:] Sämtliche der Beleidigungen sind sexueller Natur. Dies fällt offenbar leicht, weil Erdogan ein Mann ist. Es ist nichts Außergewöhnliches, dass die Sexualität des Mannes dämonisiert wird. Hier soll Erdogan über zugeschriebene sexuelle Eigenschaften als Mann dämonisiert werden. [...]

Man diskutiert unnötigerweise, ob es sich um Satire handelt und wie diese von einer verfassungs­mäßigen Gewährleistung irgendeiner Freiheit gedeckt sei. Dass in den Äußerungen Böhmermanns aber eine tiefsitzende männliche Misandrie liegt, wird übersehen. Zu tief sitzen Schimpf­wörter wie "Kinder­ficker" etc. in den Köpfen der Gesellschaft.

Auch hier gilt: Was wäre wohl, wenn sich jemand in ähnlicher Form über eine Frau geäußert hätte? [...]

Die allgemeine Dämonisierung des Mannes wurde bisher nicht beachtet - der negative Blick auf männliche Sexualität sitzt tief.» - Wolle Pelz[5]

Zitat: «Wie manche meiner Leser wissen, bin ich am 18-01-2013 durch das Amtgericht Düsseldorf wegen Kollektiv-Beleidigung von Frauen verurteilt worden. Warum?
  • Als Betreiber eines Internet-Diskussionsforum hatte ich Beiträge, in denen Frauen durch einige feminismus-geschädigte Foristen kollektiv beleidigt wurden, nicht gelöscht.
  • Es gibt kein Gesetz, das es verbietet, Frauen (oder Männer) kollektiv zu beleidigen.
  • Keine Frau ist persönlich beleidigt worden, und folglich hat sich auch keine Frau beschwert. Außerdem konnte die Außenwirkung nur gering gewesen sein, weil das Forum nur einen sehr kleinen Leserkreis hat.
  • Die Männer, welche die beanstandeten Beiträge in meinem Forum veröffentlichten, waren zuvor durch Frauen massiv geschädigt worden, oder sie empfanden es jedenfalls so. Sie beleidigten nicht mutwillig, sondern sie revanchierten sich aus einer einfühlbaren Affektlage heraus.

In der Urteilsbegründung schrieb der Richter:

"Der Betroffene kann sich nicht mit Erfolg auf das Recht auf freie Meinungs­äußerung (Art. 5 GG) berufen, denn nach Art. 5 Absatz 2 GG findet dieses Gesetz u. a. in den gesetzlichen Bestimmungen und in dem gesetzlichen Recht der persönlichen Ehre seine Grenzen."

Daraufhin frage ich: Warum sollte Jan Böhmermann nun nicht verurteilt werden?

  • Er hat gezielt eine bestimmte Persönlichkeit maximal beleidigt.
  • Bei dieser Persönlichkeit handelt es sich um einen Staatspräsidenten. Zudem wurde die Beleidigung durch ein Massenmedium verbreitet, und wird weiterhin in Massenmedien diskutiert. Somit ist auch die Wirkung maximal.
  • Es gibt ein Gesetz, das eine derartige Handlung verbietet und mit Strafe bedroht.
  • Der Beleidiger ist zuvor nicht seinerseits beleidigt worden. Er hat nicht aus Revanche gehandelt, sondern aus reiner Lust an der Provokation, und vermutlich auch, um sich selbst ins Gespräch zu bringen.

Die Argumente, die ich in den deutschen Medien lese, sind merkwürdig. Präsident Erdogan wird dargestellt als jemand, der es nicht anders verdient hätte, weil er selber in seinem Land keine Meinungsfreiheit zulasse. Viele Deutsche meinen offenbar, sie seien dazu berufen, die ganze Welt moralisch zu belehren und zurechtzuweisen. Da Deutschland nicht wirklich souverän ist und es vielleicht auch nicht sein will, glauben sie wohl, andere Staaten seien auch nicht souverän, oder sie sollten es nicht sein.

Ich meine, wir haben Grund genug, vor der eigenen Tür zu kehren. Auch in Sachen Meinungsfreiheit!

Davon ganz abgesehen ist unser Gesetz zur Meinungsfreiheit ein deutsches Gesetz, also auch nur auf Deutsche anwendbar. Es berechtigt uns nicht, es mit Außenwirkung anzuwenden. Kein ausländischer Staatschef ist verpflichtet, es auf sich anwenden zu lassen. Wenn es in irgendeinem Land erlaubt wäre, sich mit Kot zu bewerfen, hätten ihre Bewohner dann auch das Recht, uns mit Kot zu bewerfen? Wir würden uns das selbstverständlich verbitten!

Und schließlich ist es schon aus politischen Gründen äußerst unklug, ausgerechnet den Präsidenten der Türkei zu beleidigen, gerade in gegenwärtiger Lage. Denn wer glaubt wirklich, der Betroffene hätte keine Mittel, sich sehr empfindlich zu revanchieren? Die Türken sind sehr zahlreich in Deutschland. Sie sind Muslime, und sie sind nicht unbedingt zur Integration bereit. Sie werden auch durch deutsche Gesetze nicht zur Integration gezwungen, denn das verstieße ja gegen unsere obrigkeits­staatliche Willkommenskultur.

Wer möchte nun noch daran zweifeln, daß die Türken in Deutschland im Ernstfalle eher die Befehle des türkischen Präsidenten befolgen als die der deutschen Regierung? Das muß nicht einmal ein offener Aufruhr sein. Es gibt auch subtile Mittel der Einflußnahme.

Das Verhalten Böhmermanns ist kindisch und dumm, und noch mehr gilt das für Journalisten und Prominente, die seinen so genannten "satirischen Geniestreich" billigen, ja bewundern, und sogar zur Nachahmung aufrufen. Sie bedenken die Kosten nicht.» - T.R.E. Lentze[6]

Für die Bewertung, ob sich jemand auf das Recht auf freie Meinungs­äußerung (Art. 5 GG) oder auf das Recht auf Kunstfreiheit (Art. 5 GG) berufen kann, gibt es offenbar doppelte Standards.

Über eine ganz besondere "Kunstaktion" berichtet der Blogger Hadmut Danisch:

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das linksextreme "Zentrum für Politische Schönheit"[wp]. [...] Die hatten nämlich den Wahlkampf sabotiert, indem sie vortäuschten, ein "Flyerservice" zu sein, die Flyer der AfD entgegennahmen, sie aber nicht verteilten, sondern vernichteten.
Zitat: «Politikwissenschaftler hatten die Aktion des Künstler­kollektivs als problematisch kritisiert: Denn alle Parteien sollten im Wahlkampf die gleichen Chancen haben und dürften in keiner Weise behindert werden. Das Kollektiv beklagte nach der Durchsuchung nun hingegen "die erste Amtshandlung des neuen R2G-Senats in Berlin: Wohnungen von Künstlern durchsuchen". Dies sei ein "schwarzer Tag für die Kunstfreiheit in Deutschland".

Die Anwälte des Kollektivs erklärten, die Durchsuchung durch das LKA Berlin sei "ein politischer Skandal". Die Durch­suchungs­beschluss genannten Gründe seien vorgeschoben. "Die Vorwürfe reichen niemals auch nur für eine Anklage­erhebung." [...]

Das ZPS hatte mit der fingierten Firma "Flyerservice Hahn" bei der AfD darum geworben, ihre Wahlkampf­flyer im Bundestags­wahlkampf zu verteilen. Insgesamt 85 Aufträge soll der vermeintliche nieder­sächsische Mittel­ständler von der rechts­populistischen Partei erhalten haben, darunter waren Kreisverbände aus Bayern, Rheinland-Pfalz, Brandenburg, Hessen, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Mitarbeiter des Flyer-Verteil­service holten das Wahlkampf­material bei den jeweiligen Kreis­verbänden ab und sollten es mithilfe der vielfach beworbenen Verteil­struktur des Unternehmens in die Briefkästen der Wähler und Wählerinnen bringen.

Nur dazu kam es nie. Die Aktions­künstler sammelten das Material ein, bunkerten es und vernichteten es schließlich - insgesamt fünf Millionen Flyer, 72 Tonnen. Zwei Tage nach der Wahl bekannten sie sich zu der Aktion. Schon damals betonten sie, der AfD kein Wahlkampf­material gestohlen zu haben. Man habe der Partei lediglich das Angebot gemacht, die Verteilung zu übernehmen, hieß es.»[7]

Ah, Kunst. Es soll Kunst sein, das Eigentum anderer Leute zu zerstören oder Wahlen zu manipulieren. Und dann stellt man jeden als Verschwörungs­theoretiker hin, der in den USA Wahlbetrug wittert.

Die Realität ist, dass man hier - per Flucht in das Privatrecht und Umweg über die Kunst - versucht, unliebsame Parteien aus dem Wahlkampf rauszuhalten. Und das ist ein umittelbarer Angriff auf Demokratie und andere Meinungen.

Musik

Satirisch

Contra

Malerei

Politisch korrekte Aktmalerei:
Youtube-link-icon.svg Art Class Politically Incorrect - InspirationalMadness (3. September 2013) (Länge: 3:00 Min.)

Ich bekomme Leserhinweise, der Sketch sei nicht von 2013, sondern von 1993/94.[9]

Dann wäre er aber schon sehr prophetisch und verblüffend treffend.

Photographie

Halbnackte Frauen kann man heute nicht mehr zeigen. Es sei denn natürlich, sie wären schwarz, fett oder trans, also irgendwie vom linken Wokeness als Fördergruppe anerkannt. Was nun paradox ist. Denn gleichzeitig geht keine Veranstaltung, keine Konferenz mehr ohne Vulvendrama durch, müssen überall Mösenkuchen gebacken, Masturbations­festivals gefeiert, Menstruations­beklagnisse abgehalten, vulvenförmige Plüschsessel aufgestellt, die Vulva in jeder nur erdenlichen Weise in Auge und Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrückt werden.

Vulven immer und überall.

Zitat: «Nennt eure Vulva so oft wie möglich beim Namen, mögt euer Geschlechtsorgan und versucht, eine selbstbestimmte Sexualität fernab gesellschaftlicher Annahmen zu leben.» - Laura Sophie Dornheim[ext][11]

Aber wehe jedem, der eine Vulva mit einer gut­aussehenden Frau drumherum zeigt. Das geht gar nicht. Vulven immer nur isoliert, ausgestanzt. Man muss im Prinzip so ein OP-Tuch mit Loch drin drüberlegen. So eine Mösenburka, die alles andere verdeckt.

Denn gutaussehende Frauen, vor allem weiße, sind zum gesellschaftlichen No-Go geworden. Kaum ein Bekleidungs­unternehmen traut sich noch, seine Produkte an schönen weißen Frauen zu zeigen, da müssen jetzt zwingend Schwarze, Dicke und Transen darunter sein.

Versteht mich an dieser Stelle nicht falsch, ich habe nichts gegen schwarze Frauen, im Gegenteil: Von allen Frauen, die mir bisher begegnet sind, die auf der Skala von 1 bis 10 mindestens eine 12 waren, waren die meisten schwarz. Das Problem daran: Das Angebot an schwarzen Models ist hier sehr dünn. In Südafrika und Namibia habe ich jede Menge gesehen. In Namibia habe ich vor 10 Jahren Aktfotografie mit völlig fremden Leuten einfach direkt auf der Straße betrieben. Wenn man da als Weißer mit der dicken Kamera unterwegs ist, wird man angesprochen, weil die sich unheimlich gerne fotografieren lassen und dabei noch etwas Geld verdienen, und noch bevor man irgendwas gesagt hat, sie sich gleich ausziehen, oder gar nicht erst viel anhatten. Gleich an Ort und Stelle auf dem Gehweg. Deal! Spaß! Die Öffentlichkeit amüsiert sich. Ein Paradies das Land, in dem die gut­aussehenden Frauen nahezu nackt auf der Straße rumlaufen und einen ansprechen und darum bitten, sofort fotografiert zu werden. (Sei inzwischen allerdings auch nicht mehr so und stattdessen politisiert, schrieben mir welche. Und seit die da Fotohandys haben, sei der Zauber der Fotografie da auch weg.)

Aber es gibt da einen regelrechten gesellschaftlichen Druck, gut­aussehende weiße Frauen nicht mehr zu zeigen. Und damit meine ich nicht mal nackt, sondern wenn sie nicht züchtig bedeckt sind. Bikini geht schon nicht mehr.

Und inzwischen zerfleischen sich die Fotografen schon selbst.

Der Münchner Berufsfotograf Mike Masoni[ext], Instagram-Strecke hier für einen Eindruck[ext], der da auch gut drin ist, die Weiblichkeit hübsch und sexy darzustellen, aber auch schon viele Promis vor der Kanone hatte, ist da nun Opfer dieses neuen Zensur­wahns geworden:

Zitat: «Die Bilder transportieren eine Ästhetik, die heute eher umstritten ist.»

Früher hat man Bilder von nackten Frauen gezeigt, weil sich die Öffentlichkeit darüber aufregte. Heute darf man Bilder von zu knapp bekleideten Frauen nicht mehr zeigen, weil sich die Öffentlichkeit darüber aufregen könnte. Sehr empfehlenswert dazu der Kinofilm Larry Flynt - Die nackte Wahrheit[wp] über die prüden USA und den Hustler[wp].

Inzwischen kann man hier Frauen nicht mehr zeigen, wenn sie zu gut aussehen und nicht vollverhüllt sind.

Was hat dieser Mike Masoni denn nun so böses getan?

Klare Sache: Mike Masoni macht zentrale Fehler.

  1. Er müsste erst mal sein Geschlecht ändern.
  2. Die Frauen haben nicht zu wenig, sondern viel zu viel an.
  3. Die Vulven fehlen. 50% echt, 50% Trans-Plastik.
  4. Er braucht Transen, Frauen mit dreifachem Gewicht, Schwarze und einbeinige diskriminierte Muslimas.
  5. Hässlich müssen sie sein. Und das Studium abgebrochen haben.
  6. Leiden. Mehr Leiden. Um Marxens Willen keine Frauen zeigen, die sich wohl fühlen.
  7. Im Zweifel helfen Narben häuslicher oder rassistischer Gewalt.
  8. Den identitätspolitischen Aspekt herausstellen.

Dann nämlich transporieren sie die heute gewünschte und akzeptierte Ästhetik.

Gutaussehende weiße schlanke Frau im Bikini auf dem Fahrrad - obszön und aus sozialistischer Perspektive untragbar. Geht gar nicht mehr.
- Hadmut Danisch[12]

Einzelnachweise

  1. WikipediaBöhmermann-Affäre; Gericht bestätigt Schmähgedicht-Verbot: die wichtigsten Fakten zum Hamburger Urteil gegen Böhmermann, Meedia am 10. Februar 2017; Der Ziegenficker vom Bosporus, Der Freitag am 4. April 2016 (Der Umgang deutscher Medien mit dem türkischen Staatschef Erdoğan[wp] ist nicht erst seit Jan Böhmermanns "Schmäh-Gedicht" von Rassismus und Stereotypen gekennzeichnet.)
    Youtube-link-icon.svg Fall Böhmermann - "Erdogan hat es verdient, beleidigt zu werden" - WELT (11. April 2016) (Länge: 4:23 Min.) (Im N24-Studio spricht dazu Publizist Henryk M. Broder: "Wir erleben jetzt ein wunderbares Lehrstück in Sachen Demokratie und Diktatur.")
  2. André Poggenburg: Rassismusvorwürfe nach "Kameltreiber"-Rede, Zeit Online am 15. Februar 2018 ("Unanständig", "Rassist", "NPD light": Die Reaktionen auf die Ascher­mittwochs-Rede des AfD-Politikers Poggenburg sind heftig. Auch die Staatsanwaltschaft wird aktiv.); "Kümmelhändler" und "Kameltreiber": Staatsanwaltschaft ermittelt nach Poggenburg-Rede, Frankfurter Rundschau am 15. Februar 2018 (Am Aschermittwoch geht es in vielen politischen Reden hoch her. André Poggenburg von der AfD in Sachsen-Anhalt beschäftigt mit seiner Rede nun die Staats­anwalt­schaft in Dresden.); André Poggenburg: Bundespräsident wirft AfD-Politiker "Hass als Strategie" vor, Der Tagesspiegel am 15. Februar 2018 (Beim Politischen Aschermittwoch schmäht Sachsen-Anhalts AfD-Chef Poggenburg Türken in Deutschland. Die Amadeu-Antonio-Stiftung rät zu sachlicher Aus­einander­setzung mit Hetze - am besten über die Gerichte.); Heiko Maas bezeichnet André Poggenburg als Rassist, FAZ am 15. Februar 2018 (Justizminister Heiko Maas (SPD) hat André Poggenburg scharf angegriffen: "Wer Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Abstammung diskriminiert, muss sich vorhalten lassen ein Rassist zu sein.")
  3. Twitter: @bushido - 9. Apr. 2016 - 1:59 Uhr
  4. Twitter: @Kultcomedian - 20. Apr. 2016 - 8:13 Uhr (Anmerkung: Der Beitrag wurde gelöscht)
  5. Wolle Pelz: Die Dämonisierung des Mannes: Affäre Böhmermann - Sexuelle Männerfeindlichkeit, Nicht-Feminist am 14. April 2016
  6. T.R.E. Lentze: Meine Meinung: Pro Erdogan - kontra Böhmermann, Reserve-Forum am 11. April 2016
  7. Anti-AfD-Aktion "Flyerservice Hahn": Razzia der Berliner Polizei beim "Zentrum für politische Schönheit", Der Tagesspiegel am 13. Januar 2022
  8. Hadmut Danisch: Drei Fragen an Nancy Faeser, Ansichten eines Informatikers am 13. Januar 2022
  9. The Kids in the Hall - Episode #4.19 (11. Mai 1994) in der Internet-Filmdatenbank
    A filipino boy claims he is white, barry white, and he makes joke in English. Meanwhile, an architect doesn't react well to a proposal to leave out the atrium and an art class rebels against the stereotypical beauty personified by the model.
  10. Hadmut Danisch: Die politisch korrekte Aktmalerei, Ansichten eines Informatikers am 9. Juni 2022
  11. Twitter: @schwarzblond - 17. Mai 2022 - 19:06 Uhr
  12. Hadmut Danisch: Die Zensur der Fotografie, Ansichten eines Informatikers am 9. Juni 2022

Querverweise