Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 133 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Lückenpresse

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Unser Tweet der Woche kommt von dem Twitter-Account "Meiko Haas". Und er nimmt ein Phänomen auf, über das ich vor zwei Jahren zum ersten Mal berichtet habe. Damals fragte PP beim ZDF an, warum man nicht über den jungen Mann berichte, der in Hamburg erstochen und dann in die Alster geworfen wurde: Einzelfall mit regionaler Bedeutung hieß es damals.[ext]

Was wirklich die Gründe sind, sieht man schön bei folgender Gegenüberstellung:

Zitat: «Man beachte: Der Mord an einem deutschen Arzt durch einen #Migranten hat für die @tagesschau[ext] keine Relevanz.

Dagegen ist der Angriff auf einen #Flüchtling durch #Nazis von hoher Bedeutung und auch schon mal eine Meldung wert.

#Regionales»  - Meiko Haas[1]

Dieses Beispiel ist keineswegs ein Einzelfall. Diese Vorgehensweise hat beim Staatsfunk längst Methode. Und immer öfter kommt die Frage auf: Verachtet man dort nicht nur Deutschland ganz im Sinne der Grünen ("Deutschland - du mieses Stück Scheiße"), sondern auch dessen indigene Bevölkerung zutiefst?

Kann man Menschen, die einen zwangsfinanzieren, noch deutlicher zeigen, dass man sie als Unter­menschen betrachtet, deren Ermordung durch Menschen, die "noch nicht so lange da sind" nicht einmal eine kurze Meldung wert ist?
- Philosophia Perennis[2]

Literatur

  • Ulrich Teusch[wp]: Lückenpresse. Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten, Westend Verlag 2016, ISBN 3-86489-145-0

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise