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Laberwissenschaft

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Hauptseite » Wissenschaft » Laberwissenschaft

Laberwissenschaft (auch: Geschwätzwissenschaft) ist ein spöttischer Begriff der Kritik, der verwendet wird, wenn eine Hypothese oder Theorie keinerlei faktische Basis besitzt bzw. nur den Anschein von Wissen­schaftlich­keit erweckt, das heißt, auf bloßen Behauptungen und nicht auf nach­prüf­baren Fakten oder nach­voll­ziehbaren Begründungen basiert.

Umgangssprachlich werden im allgemeinen solche Studiengänge, die sich weder den Natur­wissen­schaften noch dem Bereich "Technik" beziehungsweise Ingenieurs­wissen­schaften zuordnen lassen, spöttisch als Laberfach beschrieben. Typische, von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung als solche betrachtete Geschwätz­wissen­schaften sind Soziologie, Politologie, Pädagogik nebst den angrenzenden Disziplinen Sozial­arbeit/Sozial­pädagogik, Philosophie, Geschichte und Germanistik. Insbesondere Betroffene von psychologischen Gutachten machen die Erfahrung, dass es sich auch bei der Fachrichtung "Psychologie" offenbar um eine Geschwätz­wissen­schaft handelt. Jüngstes und derzeit wohl kuriosestes Mitglied im Kreis der Geschwätz­wissen­schaften sind die so genannten "Gender Studies". Die älteste Geschwätz­wissen­schaft ist das Fach "Jura".

Verwendungsbeispiele

  • "Wer eine Laberwissenschaft studiert hat, der hat auch keine Hemmungen zu blenden, der kennt ja gar nichts anderes."
  • "Die Physik fängt gerade damit an, eine weiche Laber­wissen­schaft 'schön, dass wir drüber geredet haben' zu werden."
  • "Man fand es eher als natürlich, dass Frauen jetzt zwar auch Berufe ergreifen und arbeiten, aber dass jeder eben das macht, was seinen Schwerpunkten entsprach. Und die 'Ich kann das auch'-Welle bei Frauen war wieder abgeebbt; sie bezog sich doch eher darauf, sich den Mantel selbst anzuziehen oder vielleicht mal den Reifen am Auto zu wechseln, aber nicht darauf, sich in Berufe zu stürzen, auf die man eigentlich keine Lust hatte. Im Gegenteil führte diese Selbst­befreiung dazu, sich auf die Berufe zu konzentrieren, auf die man einfach Lust hatte. Und das waren eher selten typische Männerberufe. Man ging mehr in die Laber­wissen­schaften. Denn es ging ja nur darum, die inzwischen deutlich länger gewordene Zeit zu überbrücken, bis man geheiratet wurde." - Hadmut Danisch[1]
  • "In meinem Freundeskreis studieren immer mehr Laber­wissen­schaften, weil sie merken, dass man da im Gegensatz zu MINT nichts leisten, sondern nur regelmäßig möglichst bedeutungs­schwangeren Nonsens[wp] in die Tastatur hacken muss. Und die Politik ist vollkommen auf Glauben, Gefühl und Irrationalität eingeschossen, ob nun christlich wie die CDU oder esoterisch wie bei den Grünen."
  • "Das Grundproblem daran ist, dass die Geistes- und Laber­wissen­schaften alle so weich sind, dass sie 'falsch' und 'richtig' gar nicht kennen, sondern nur so eine Meinung und eine andere Meinung. Der Nachweis eines Fehlers kommt in deren Erlebnis- und Wissen­schafts­welt überhaupt nicht vor, das ist nur das Äußern einer anderen Meinung." - Hadmut Danisch[2]
  • "Der Staat schafft für Absolventen der Geschwätz­wissen­schaften bereits jetzt mit Milliarden­summen potemkinsche Arbeitsplätze in irgendwelchen überflüssigen Instituten und Vereinen, aber das reicht natürlich bei weitem nicht aus, um alle, die wertloses Zeug studiert haben, aufzufangen." - Akif Pirinçci[3]

Terror der Geschwätzwissenschaften

Über die psychische Erkrankung einer Gesellschaft.

Bei Cicero ist ein interessanter Artikel erschienen: Der Terror der Geschwätz­wissen­schaften von Burkhard Voß[wp], Neurologe und Psychiater. Der richtige Beruf um den Zustand der Gesellschaft zu untersuchen.

Oder doch nicht?

Zitat: «Wir leben in einer Gesellschaft, die alles durch­psychologisiert und psycho­pathologisert. Doch unter dem Deckmantel der Wissenschaft wird viel zeitgeistiger Unsinn verkauft.»[4]

Der Brüller ist nämlich, dass er auch die eigene Branche kritisch betrachtet:

Zitat: «Es ist sicher kein Zufall, wenn die Kolumnistin und Bestseller­autorin Amelie Fried[wp] von einer "Wohlfühl­diktatur" spricht. Unter Psychologen und Therapeuten ist sie mit dieser Meinung aber ganz klar in einer Außen­seiter­position. Denn diese stricken in ihrer Ratgeber­literatur die Märchen von Burn-out, Achtsamkeit als Lebens­chance und Depression als unvermeidbarem Tribut an die Leistungsgesellschaft ständig weiter. Womit wir bei den psycho­therapeutischen Krankheits­erfindern sind, die mit immer aberwitzigeren Kreationen, wie einer Gesamt­schul­phobie eine ganze Gesellschaft mit System erst durch­psychologisieren und dann psycho­pathologisieren. Doch dies funktioniert nicht nur in eine Richtung, auch umgekehrt wirken Zeitgeist­verirrungen auf die Psychologie ein.»[4]

Erinnert mich irgendwie an Modedesigner und Sterneköche auf Koks, die ständig neue Kreationen präsentieren, um die Kundschaft zu halten.

Muss man also ständig neue Krankheiten erfinden, um die zeitgeistig-hypochondrische[wp] selbstopfernde Gender-Kundschaft halten und deren Bedarf an ständig neuen Mode­erkrankungen und Jammer­ton­arten bedienen zu können?

Zitat: «Wie postmoderne Philosophie, bei der nur noch subjektive Sichtweisen gelten oder Gender-Mainstreaming, bei dem das natürliche Geschlecht nicht mehr existiert, um nur die wichtigsten zu nennen. Diese reichen auch schon vollkommen aus, um die Normalität Stück für Stück abzutragen. Was das dann für eine Gesellschaft bedeutet, kann noch nicht genau prognostiziert werden. Eines kann man aber schon jetzt sagen: Das Ergebnis wird den Dauer­reflexiven und Hyper­sensiblen ganz bestimmt nicht gefallen.»[4]

Na, was soll's schon bedeuten? Euro­klapsmühle.

Zitat: «Denn in einer Gesellschaft, in der sich jeder seine Privat­wirklichkeit zurecht­zimmert und immer größere Gruppen nicht mehr miteinander reden können, wird es immer nerviger werden. Doch beim rein Nervigen bleibt es nicht. Im übertragenen Sinne ist es wahrlich nicht übertrieben, es als Terror zu bezeichnen, wenn einem in einer vermeintlich freien Gesellschaft gebets­mühlen­artig Partial­sichtweisen aufgedrängt werden, die einer kritischen Überprüfung nicht nur nicht Stand halten, sondern dann auch noch als angeblich herrschende Meinung ausgegeben werden.»[4]

Das alte Prinzip der Presse: Mehrheiten als Minder­heiten und Minder­heiten als Mehrheiten darstellen.

Hat nur einen Haken: Funktioniert nicht, wenn man auf Umsätze angewiesen ist und man dann die Minderheit statt der Mehrheit als Kundschaft hat.

Zitat: «Ein Beispiel ist die Dauerberieselung über die psychologische Betreuung bei Opfern von Natur­katastrophen, Entführungen, Kriegs­erlebnissen etc., obwohl man genau weiß, dass der weitaus überwiegende Teil auch ohne psychologische Betreuung damit fertig wird. So haben Untersuchungen nach dem Anschlag auf das World Trade Center 2001 ergeben, dass die Opfer­angehörigen am besten mit dem Verlust umgehen konnten, die KEINE Therapie in Anspruch genommen hatten.»[4]

Stimmt. Die Genderklaps­mühle und Geschlechter­beratung hat auch noch keiner gesund überstanden.

Allerdings macht er hier den klassischen Fehler, die Korrelation mit der Kausalität zu verwechseln. Vielleicht brauchten die keine Therapie, weil sie robuster sind und das leichter wegstecken.

Zitat: «Die Psychiatrie ist ein Teilgebiet der Medizin, überschreitet diese aber bei Weitem. Kein anderes Gebiet ist so eng mit dem Zeitgeist und seinen Verirrungen in Wechsel­wirkung. An so manche Erkrankung und Hypothese wurde über Jahre geglaubt, bis sie dann revidiert oder als schlichtweg falsch bezeichnet wurde. Exemplarisch sei hier das Sissy-Syndrom genannt, bei dem besonders aktiven und leicht untergewichtigen Frauen eine Depression unterstellt wurde. Sieht man von den bedeutsamen psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie, Alzheimer, bipolare Erkrankungen ab, so passen viele psychische Störungen wie ein Schlüssel in das kulturelle Schloss.»[4]

Klar, Zeitgeist. Zählt Homöopathie eigentlich zu den psychischen Erkrankungen?

Jetzt wird's interessant.

Zitat: «Wer ist schuld an Psychokitsch und Mode­diagnosen? Ganz wesentlich Psychoanalyse[wp], postmoderne Philosophie und Gender Mainstreaming. Die Psycho­analyse entlehnt viel aus der griechischen Mythologie und noch viel mehr aus auto­biografischen Erlebnissen ihres Erfinders Sigmund Freud[wp]. Was Freud neurotisch verarbeitete, müsste auch bei allen seinen Mitmenschen so ablaufen - so seine Lehre. Die analytische Theorie ist ein Nebenfluss des magischen Denkens.»[4]

Denn Freud war ja für die Frankfurter Schule das Kapitalismus-Substitut. Und damit wollten die ja ihren neuen Klassenkampf auflegen, haben sich den ganzen Psychomist als Konfliktstoff zusammen­gereimt.

Zitat: «So wurde die Psychoanalyse, wie der Marxismus, zum ideologischen Dinosaurier des 19ten und 20ten Jahrhunderts.»[4]

Wie gesagt: Die Spinnereien Marxismus und Psychoanalyse hängen enger zusammen, als der selbst glaubt, die Verbindung ist die Frankfurter Schule.

Zitat: «Die postmoderne Philosophie hat sich verabschiedet von Empirie und Fakten.»[4]

Und kriminell ist sie, durch und durch:

Zitat: «Inzwischen gibt es mindestens 173 Gender-Professuren in den geistes­wissen­schaftlichen Bereichen an deutschen Unis und Fach­hoch­schulen, die nahezu ausschließlich mit Frauen besetzt sind. Die davon ausgehenden Diskussionen sind häufig datenfrei und von blinden Flecken geprägt. [...]

Denn wie lässt sich die Gleichheit von Mann und Frau mit einer besonderen Frauenkultur vereinbaren? Was hat das Ganze mit Medizin zu tun? Jede Menge. Das Geld, das in diese Pseudowissenschaft fließt, fehlt den Wissenschaften, die diesen Namen auch verdienen. So auch der Medizin. Denn die Gender-Professuren sind streng zu trennen von den Forschungen der geschlechts­spezifischen Medizin. Nicht nur beim Herzinfarkt, sondern bei immer mehr Erkrankungen wird entdeckt, dass geschlechts­spezifische Einflüsse eine wesentliche Bedeutung für Symptomatik und Behandlung haben.

Das Arbeiten nach natur­wissen­schaftlichen Kriterien ist hier eine Selbst­verständlichkeit. Das Gegenteil ist bei den Gender­forscherinnen in den Geistes­wissen­schaften der Fall. Dort werden Sätze rausgehauen wie: "Naturwissenschaften konstruieren Wissen, dass dem gesellschaftlichen System zuarbeitet" oder "Der Objektivitätsanspruch der Wissenschaft ist ein verdeckter männlicher Habitus".»[4]

Muss man sich klarmachen: Reiner Blödsinn, Zeitgeist­schwachsinn, Schnapsidee verzweifelter Kommunisten.

Und wir machen dafür 173 Gender-Professuren, und keiner wundert sich, dass die gar nichts hervorbringen.

Hätte irgendwer schon mal gehört, dass die irgendetwas hervor­gebracht hätten? Hat irgendwer schon mal ein Curriculum oder ein Lehrbuch zu Gender Studies gesehen?

Berufsaussichten der Geschwätzwissenschaftler

Das sozialistische Verkündungsblatt DER SPIEGEL hat doch so einen Jugend­ableger namens Bento[wp]. Dort jammert nun einer, der kurz vor dem Abschluss in Politologie steht, darüber, dass er keinen Job findet: Master­absolvent in der Krise: "Ich habe nicht sechseinhalb Jahre studiert, um mich jetzt als Pizza­lieferant zu bewerben"

Der glaubt (wie so viele), er können einfach irgendeinen nutzlosen Scheiß studieren, und die Gesellschaft habe ihm dann Lohn und Beschäftigung zu stellen. Und Corona soll dran schuld sein, nicht etwa, dass er selbst nicht in der Lage ist, sich zu ernähren und eine einem Lebens­unterhalt wenigstens adäquate Leistung zu erbringen.

Zitat: «Sie hatten einen Plan für ihre Zukunft, dann kam Corona: Menschen zwischen 20 und 30 treffen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie härter als jede andere Altersgruppe, Jobs und Ausbildungs­plätze brechen weg.»[6]

So ist es immer. Frauen, Muslime, Schwarze, Migranten, Einbeinige, alle. Immer trifft es sie viel härter als den Rest der Welt, sind sie immer die allerärmsten aller Hascherl.

Zitat: «In dieser Folge: Philipp Heilgenthal, 26, muss nur noch seine Master­arbeit abgeben, dann ist er fertig mit dem Politik­studium. Doch nach Jobs suchte er in den vergangenen Wochen vergeblich.»[6]

Ein Mensch, der von vornherein darauf studiert hat, von anderen ernährt zu werden.

Zitat: «"Corona hat mein Leben völlig auf den Kopf gestellt - ohne dass ich überhaupt direkten Kontakt mit der Krankheit hatte: In meinem Umfeld gibt es keine bestätigten Infektions­fälle. Ich finde es paradox, dass wir Jungen vom Virus an sich so wenig betroffen sind, indirekt aber mit am härtesten darunter leiden. [...]

Gerade habe ich das Gefühl, es ist unmöglich, einen Arbeitsplatz zu finden. Die FH Würzburg-Schweinfurt hatte im März eine Stelle als Erasmus-Koordinator ausgeschrieben, das wäre mein Traumjob gewesen. Meine Freunde und meine Familie sagten, es gäbe dafür niemand Geeigneteren als mich. Ich habe während des Studiums ehrenamtlich das Erasmus-Referat meiner Uni als Vorstand geleitet, habe selbst zwei Auslands­semester gemacht und ein Praktikum in Brasilien absolviert. Aber ich wurde nicht mal zum Vorstellungs­gespräch eingeladen. Ich kann mir das nur mit der derzeitigen Ausnahme­situation erklären.»[6]

Nee, das liegt nicht an Corona, das war schon vorher so, dass Politologen zu nichts zu gebrauchen sind.

Der Unterschied ist, dass das Geld jetzt knapper ist und man sich die Nutzlosen nicht mehr so leisten kann.

Außerdem ist es eine ziemlich blöde Idee, sechseinhalb Jahre zu studieren und dann nur eine ganz bestimmte Stelle als Perspektive zu haben. Erasmus-Koordinator. Studenten die Auslands­studien organisieren. Und dafür extra studieren?

Zitat: «Zu Beginn der Krise bewarb ich mich auch noch für Vollzeit­stellen in der Medien- und PR-Branche, aber oft bekam ich nicht mal eine Rückmeldung. Ich denke, die Unternehmen haben wirtschaftlich zu kämpfen und beobachten die Lage - da wird gerade niemand eingestellt. Hoffentlich ändert sich das im Sommer wieder. Irgendwie muss ich mein Leben finanzieren.»[6]

Ja, in der Branche ist gerade nicht so gutes Wetter. Allerdings habe ich mir sagen lassen, dass die schon lange ein Überangebot an Bewerbern haben, und die Gehälter da so lächerlich wie die Arbeits­bedingungen seien.

Und wie man sein Leben finanziert, das sollte man sich bei der Wahl des Studienfaches und am Ende des Studiums überlegen.

Zitat: «Seit Februar bekomme ich kein Bafög mehr, weil ich die Regel­studien­zeit überschritten habe. Wegen meines ehren­amtlichen Engagements im Erasmus-Referat hatte mir das Bafög-Amt eigentlich Hoffnungen gemacht, dass ich in diesem Semester nochmal einen Zuschuss erhalten würde. Doch ich bekam eine Absage, ohne weitere Begründung. Mir wurde lediglich angeboten, einen Studien­abschluss­kredit aufzunehmen. Das werde ich nicht tun. Ich werde nach dem Studium ohnehin Schulden haben, weil ich mein Bafög zurückzahlen muss - ich möchte nicht noch weitere Kredite aufnehmen.»[6]

Hätte er stattdessen ein Handwerk erlernt, hätte er blendende Berufs­aussichten und fast freie Jobwahl. Und keine Studien­schulden.

Zitat: «Alles ist gerade eine finanzielle Frage. Vor Corona hatte ich die Zusage, in meinem letzten Semester als Tutor an der Uni arbeiten zu können. Das hätte mir aktuell etwa 200 Euro im Monat gebracht. Ich hatte zu Beginn der Krise mehrmals nachgefragt, wie wir das im Sommer­semester, begleitend zur Online-Vorlesung, handhaben würden. Eine Woche vor Vorlesungs­beginn bekam ich Bescheid, dass in diesem Semester keine Tutoren in meinem Fachbereich eingestellt werden. In meiner Situation ist das ein Hammer. Hätte ich das früher gewusst, hätte ich mir einen anderen Nebenjob gesucht. Ich habe mir das Semester extra frei­gehalten.»[6]

Da zerbrechen Lebensplanungen, weil der Hauptjob mit 200 Euro im Monat wegbricht.

Zitat: «Da noch keine feste Stelle in Sicht ist, habe ich mich nun für Teilzeitjobs beworben. Doch auch das klappt nicht: Bei drei Supermärkten sagten sie mir, es hätten sich so viele Menschen als Regal­auffüller beworben, dass sie völlig überfordert seien. Würzburg ist eine Studentenstadt - viele haben schon vor Wochen ihre Nebenjobs verloren und mussten sich etwas Neues suchen.»[6]

Regalauffüller.

Sorry, das wird nichts, die nehmen nur Promovierte.

Zitat: «Ich habe nicht sechseinhalb Jahre studiert, mir drei Fremdsprachen beigebracht, in der Bibliothek gesessen, gelernt und Hausarbeiten geschrieben, um mich jetzt als Pizza­lieferant zu bewerben.»[6]

Plakativ gesagt, aber genau das Problem.

Wir wissen jetzt, was er nicht werden will.

Aber was er werden will und wofür er das alles studiert hat, das weiß er selbst nicht. Er studiert einfach irgendeinen Mist, und erwartet dann von der Gesellschaft, dass sie ihm Einkommen und Leben bietet. Andere sollen doppelt arbeiten, weil er nicht in der Lage ist, überhaupt irgendetwas Nützliches zu arbeiten.

Und gleichzeitig heißt es, vor allem von links, wir hätten Fachkräftemangel, wir bräuchten ganz dringend Migranten. Sonst könnten wir den Fachkräfte­bedarf nicht decken.

Das ist übrigens der Grund, warum hier in Berlin die Geistes­wissen­schaftler keinen Job als Paket- oder Pizza­boten bekommen. Die Jobs sind fest in Migranten­hand. Die sind nicht nur billiger, sondern auch besser, schneller, zuverlässiger und freundlicher.

Zitat: «Auch meine ehrenamtliche Arbeit im Erasmus-Referat der Uni ruht gerade, wir können uns nicht mit den Studentinnen und Studenten treffen. Ich bin in Gedanken oft bei den Erasmus-Studierenden, die erst im März in Deutschland angekommen sind und nun keine Leute kennen­lernen können. Sie waren in den ersten Wochen in einem fremden Land in Quarantäne - und wir konnten ihnen nicht helfen. Wir haben uns zwar ein Instagram-Spiel für sie überlegt, sie sollten in Bildern zeigen, wie sie die Quarantäne verbringen - aber das kann persönliche Treffen natürlich nicht ersetzen. Auch ihr Leben hat Corona auf den Kopf gestellt."»[6]

Sechseinhalb Jahre studiert, um Qurantäne­helfer für Gaststudenten zu werden.

Geht's eigentlich noch lächerlicher? Was für Witzfiguren bejammert bento da?
- Hadmut Danisch[7]

Nutzen der Geschwätzwissenschaftler

Was uns die Pandemie lehrt - und nutzt.

Stellt Euch mal eine Frage: Welchen Nutzen haben in der Corona-Pandemie

Liege ich falsch mit der Einschätzung, dass sich Geistes­wissen­schaftler und Künstler gerade weitgehend als nicht erforderlich und als Versorgungs­fälle heraus­stellen, dafür bisher aber die Klappe immer ziemlich weit aufgerissen haben?

Mathematik und Wissenschaft

[...] TAZ-Artikel: Steile These zur Corona-Krise: Unsere Mathe-Verachtung ist tödlich

Hahaha, sogar die TAZ selbst hat gemerkt, dass sie dumm ist.

Zitat: «Die Christian Drostens[wp] der Republik sind gerade gefragt, ihre wissenschaftlichen Ratschläge begehrt. Die Öffentlichkeit hängt an ihren Lippen, weil sie erklären, wie das so funktioniert mit den Viren und wie schnell sich COVID-19 verbreitet.

Die derzeitige Bewunderung für die Wissenschaftler ist die Kehrseite von gesellschaftlicher Gleich­gültigkeit in normalen Zeiten. Wenn nicht gerade eine Pandemie ausbricht, sind Virologen, Natur­wissen­schaftler generell sowie auch Mathematiker die Nerds[wp], denen man nicht richtig zuhört. Wäre Deutschland ein Haus, würden die Christian Drostens im Keller leben. Abgeschieden forschen sie vor sich hin, während die Bewohner der oberen Etagen durchaus froh sind, dass sie da unten leben - man könnte sie ja mal brauchen.

Naturwissenschaftler sind in normalen Zeiten eine stille Provokation für die Mehrheits­gesellschaft, weil sie das tun, was viele wollen. Sie gehen einer sinnhaften Beschäftigung nach und pfeifen darauf, was in der gehobenen Berufswelt sonst zählt: ober­flächliches Sozial­prestige, Blenden, Bluffen, Geld. Sie könnten, wenn sie wollen, ihre Intelligenz problemlos in ein viel höheres Einkommen ummünzen.»[8]

Ist das nicht das Geständnis, dass der ganze Geistes­wissen­schaftler-Krampf nutzloser Müll und Schwindel ist und es in die Naturwissenschaftler, Ingenieure, Mathematiker sind, auf die es im Ernstfall ankommt?

Zitat: «Christian Drosten, gelernter Arzt, entschied sich, im Labor zu verschwinden und zu forschen. Als Ober- oder Chefarzt im wehenden weißen Kittel hätte er bereits früher viel Anerkennung bekommen können.»[8]

Hahaaa!

Es war jahrelang die Propaganda­posaune und die Quoten­begründung der Feministinnen, dass Qualität ein Mythos sei, dass es das gar nicht gäbe und sich das Männer nur ausgedacht haben, um mit ihrem Geschlecht zu wedeln und Frauen auszugrenzen. Es gäbe keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern, deshalb würden Männer sich lieber die Nächte in Laboren um die Ohren schlagen, um zu forschen, während Frauen die Work-Life-Balance lieber sei (vulgo: faul sind). Und damit es auch weiterhin dabei bleibt, dass es keine Unterschiede gibt, dürfe man von Frauen einfach gar nichts verlangen, weil jegliche Anforderung, irgendetwas zu wissen oder zu können, somit ja frauen­ausgrenzend sei, weil Männer dann im Vorteil wäre.

Ich erlaube mir dazu, eine zu zitieren, die nach meinem Überblick zu denen gehört, die das wirklich allerdümmste Geschwätz absondern, unsere Gender-Professorin und Verfassungsrichterin Susanne Baer. Die schrieb in ihrem Machwerk Options of Knowledge - Opportunities in Science:

Zitat: «Traditional standards of quality have not only been inconsistently applied, but are inherently biased. In short, the truth regime has been built on very specific assumptions of a universal mind, of a genius, applying specific kinds of othering, of exclusion. The traditional culture of science is heavily influenced by all kinds of forces, including religions, okzidentalism and colonialism, and, last not least, normative constructions of gender. It is the culture of the disembodied scientist, in a lab or in a library. This scientist leaves the body and emotions at the door. And since bodies and emotions have been coded female, women stay out of it, too, as researchers. More precisely, this scientist also has no needs, since a private life takes care of those, has no vulnerability, is white and entertains particular civilized habits. Thus, all others stay out of research, too. Science, then, is the activity of affluent and able-bodied, white and Western rational being, coded as male. And since science requires this scientist to not acknowlegde such limitation, to not have research be "disturbed" or "tainted" by such other, thus irrational aspects, research focuses on "purely" disciplinary, or "precise" work and "clearly" relevant topics. Again, gender is other, irrational, subjective, not relevant. Absent a recognition of body and emotions, of location, relationships and needs, it is a specific myth of Western middle-class able-bodied heterosexual masculinity which came to count. Deep down in the cultural sediments of this knowledge universe, quality has been coded as such.»[9]

Der blanke, niedergeschrieben-herausgekotzte Hass auf jeden, der seinen Nordpol (= Hirn) zum Denken zu gebrauchen in der Lage ist und nicht stattdessen mit dem Südpol (= vaginal-vulvatös-hormonell) denken muss. Was muss die einen Hass auf mich allein aufgrund meiner Verfassungs­beschwerde gehabt haben, als da schon wieder so einer daherkam, der so rein fachlich argumentiert und männlich ist.

Die Leute unterstellen den Feministinnen immer so gerne Penis-Neid. Das ist grundfalsch. Es ist der blanke Hirn-Neid. Neid auf den Nordpol, Hass auf den Südpol. Es ist der blanke Neid auf Männer, die in der Lage sind, in ein Labor zu gehen, das Hirn ein- und den Schwanz auszuschalten wie das Licht an der Decke, wissenschaftliche Arbeit zu machen und auch noch Spaß dran zu haben. Wann hättet Ihr Feministinnen in den letzten Jahren noch zu irgendwas oberhalb von Menstruation und Vergewaltigung reden hören? Südpol-beschränkt.

Und jetzt auf einmal kommt die links­extreme und radikal­feministische TAZ daher und reibt sich die Augen, dass keine Feministin, und keine Genderistin und auch keine Quotenfrau, sondern so ein verhasster Typ, so ein Mann, der sich im weißen Kittel in den Laboren rumtreibt, rettet - die Wirtschaft, das Leben, und so weiter. Faktisch natürlich nicht nur er, aber alles Typen so von seiner Sorte.

Und wisst Ihr, was der macht? Was die Typen alle machen?

Die wedeln nicht mit dem Schwanz.

Die schreiben keine Ejakulationsdramen.

Sie werben auch nicht für die gesellschaftlichen Anerkennung und Sichtbar­machung des Samenstaus.

Sie protzen mit Hirn. Also genau dem Organ, was aus Sicht von Feministinnen das frauen­ausgrenzendste von allen sei und deshalb durch die Quote entwertet und aus dem Rennen genommen werden musste.

So sehr fällt es auf, dass sogar die TAZ es merkt.

Zitat: «Naturwissenschaftler konzentrieren sich auf einen so altmodischen Wert wie Erkenntnis­interesse. Sie wollen wissen, warum die Dinge so sind, wie sie sind, und nicht so, wie wir sie uns wünschen.»[8]

Die Für-Dumm-Erklärung aller Geistes­wissen­schaftler im Allgemeinen und der Sozialwissenschaften und Philosophen im Besondern.

Denn die behaupteten post­strukturalistisch ja immer, dass es gar keine Wirklichkeit gibt, alles nur durch Sprechakte, durch Diskurse konstruiert und durch Schweigen wieder dekonstruiert wäre. Grundlage des Marxismus und des Gender­schwachsinns.

Und nun kommt die TAZ in der Krise auf den Trichter: Oh verdammt, es sind ja gerade die Typen, die wir gerade so brauchen und die uns so retten, die genau das machen, was wir immer geleugnet haben: "Sie wollen wissen, warum die Dinge so sind, wie sie sind, und nicht so, wie wir sie uns wünschen."

Da gibt es dann welche, die Viren untersuchen.

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass von den Geistes­wissen­schaftlern noch nichts über die Soziologie des COVID-19-Virus gibt? Oder auch keiner behauptet, COVID-19 sei nur ein soziales Phänomen, nur ein Ergebnis des Diskurses, das - wie Geschlecht - automatisch verschwinde, wenn man davon nicht mehr reden dürfe?

Ist Euch aufgefallen, dass es hier keine Sprachpolizei gibt, die uns vorwirft, virulistisch zu sein, und Begriffe wie Virus, COVID, Pandemie aus der Sprache verdrängen will, um das Virus einfach zu "dekonstruieren"? Dass niemand von diesen meist verbeamteten Berufs­idioten im öffentlichen Dienst behauptet, man könne COVID-19 einfach wegdiskutieren, indem man den Leuten einfach verbietet, Masken zu tragen oder im Homeoffice zu bleiben (weil das ja Stereotype und überkommene Krankheits­vorstellungen reproduziere) und sie in die Büros, auf Reisen, zu Umarmungen zwingt, um ihnen das Krankheits­gefühl abzutrainieren?

Warum nennen sie "Männlichkeit" ständig "toxisch", aber hat - meines Wissens - noch nie ein Geistes­wissen­schaftler COVID-19 "toxisch" genannt? In meiner Jugend hatten Geistes­wissen­schaftler wenigstens noch eine humanistisch-altsprachliche Ausbildung und hätten gewusst, dass Toxin (Toxikon) das griechische und Virus das lateinische Wort für Gift ist, COVID-19 als Virus also schon im Wortsinn und nochmal wegen seiner Tödlichkeit "toxisch" ist. "Toxisch" ist aber zum völlig sinn- und bedeutungs­losen Kampfbegriff derer geworden, die strunzdumm zu nennen eine unvertretbare Untertreibung und eine ehrabschneidende Beleidigung aller herkömmlich Dummen wäre. Weil "strunzdumm" nicht reicht, nennen wir sie "Geistes­wissen­schaftler", was irgendwie ironisch gemeint sein muss, derweil sie südpols und nicht nordpols das verrichten, was man nur nordpols "Denken" nennt.

Warum beschimpft die TAZ Drosten nicht, wie man das in diesen Kreisen bisher so pflegte, als typischen Maskulisten, der stereo­typisch auf Wissenschaft setzt, statt sich mit Geschlecht aus­einander­zusetzen und ein­zu­gestehen, dass COVID-19 (wie alles) Frauen benachteilige (obwohl Männer schwerer erkranken und häufiger sterben, aber das will gerade keiner wissen), in dem er biologistisch argumentiere und damit einer dieser erzbitter­bösen "Wissenschaftler" sei, die auch behaupten, dass es Männer und Frauen gibt? Warum hat Drosten bei seinen Ausführungen noch nie sein eigenes Geschlecht thematisiert und problematisiert und seine Privilegien diskutiert?

Weil dieser ganze Geiste­swissen­schaftler-, Philosophen- und Gender­schwachsinn mit einem Schlag obsolet ist.

So gesehen ist COVID-19 ein Glücksfall, der Jackpot, ein Riesengewinn.

Denn die Pandemie führt uns, wenn wir bereit sind, hinzuschauen, nicht nur exemplarisch die bestialische Dummheit und brachiale Über­flüssigkeit der Geistes­wissen­schaftler vor Augen.

Auch kosten- und schadens­mäßig dürfte COVID-19 gegenüber Gender und Feminismus das weit geringere Übel sein. Summa Summarum, in der Bilanz ein Gewinn.

Die Pandemie hat uns wieder die Karte eingenordet. Einnorden heißt, die Karte nach Norden auszurichten, damit die Orientierung wieder zum Nordpol, zum Hirn zeigt, und nicht zum Südpol. Und das tut sie so gut, dass sogar die schüttel­dumme TAZ merkt, was Sache ist.

Das Problem bleibt allerdings, dass wir die Dummen verbeamtet haben und sie unkündbar sind.
- Hadmut Danisch[10]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Anatomie und Genese eines Feindbildes, Ansichten eines Informatikers am 22. April 2013
  2. Hadmut Danisch am 18. Juli 2010 um 15:25 Uhr (Über den Promotionsbetrug der Bundes­familien­ministerin Kristina Schröder)
  3. Frau und Nachfrage, Facebook am 5. März 2015 (Akif Pirinçci antwortet Jasna Strick)
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 4,7 4,8 4,9 Burkhard Voß: Psychologie: Der Terror der Geschwätzwissenschaften, Cicero am 21. März 2019 (Wir leben in einer Gesellschaft, die alles durch­psychologisiert und psycho­pathologisert. Doch unter dem Deckmantel der Wissenschaft wird viel zeitgeistiger Unsinn verkauft.)
  5. Hadmut Danisch: Psychiatrisch-hypochondrische Diagnose der Geisteswissenschaften, Ansichten eines Informatikers am 22. März 2019
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 6,6 6,7 6,8 Masterabsolvent in der Krise: Ich habe nicht sechseinhalb Jahre studiert, um mich jetzt als Pizzalieferant zu bewerben, Bento am 8. Juni 2020
  7. Hadmut Danisch: Psychiatrisch-hypochondrische Diagnose der Geisteswissenschaften, Ansichten eines Informatikers am 22. März 2019
  8. 8,0 8,1 8,2 Gunnar Hinck: Steile These zur Corona-Krise: Unsere Mathe-Verachtung ist tödlich, taz am 24. März 2020
  9. Pdf-icon-extern.svg Options of Knowledge - Opportunities in Science[ext] - Susanne Baer, 2070
  10. Hadmut Danisch: Von der Nutzlosigkeit der Geisteswissenschaftler, Künstler und Gender-Spinner, Ansichten eines Informatikers am 11. Januar 2021

Querverweise

Netzverweise