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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Ladette

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Die Ladette (englisch, etwa zu übersetzen mit "Kerlin") ist ein relativ neuer Frauentypus. Er bezeichnet eine Frau, die ein Verhalten an den Tag legt, das man früher mit asozialen Männern in Verbindung gebracht hätte. Typische Ladettes haben einen hohen Alkohol- und Drogenkonsum, sind sexuell verwahrlost, legen keinen Wert auf Bildung, Hygiene oder Manieren, und werden auch physisch gewalttätig (29 % aller britischen Schülerinnen zwischen 11 und 15 Jahren prügeln sich mindestens einmal im Jahr mit einem anderen Mädchen). Seit 1998 ist in Großbritannien die Zahl der von Frauen verübten Gewaltverbrechen um 81% gestiegen.[1] Mädchen in Schulen werden physisch immer agressiver.[2]

Lad culture

In Großbritannien hatte sich in den 1990ern als eine Art Protestbewegung gegen das Bild des von den Feministinnen propagierten "Neuen Mannes" die "Lad culture" (Kerl-Kultur) entwickelt. Anhänger der Lad culture haben Gefallen an Alkoholkonsum, Männermagazinen, Sport (speziell Fußball), Sex und schnellen Autos. Oft wird diese Leidenschaft von den Beteiligten ironisch wahrgenommen (der Slogan des britischen Lad-Magazins "Loaded" lautet "for men who should know better" - "für Männer, die es besser wissen sollten"). Von dort aus verbreitete sich das Phänomen auf Männer anderer Länder.

Beeinflusst von der sogenannten "Dritten Welle des Feminismus" und den Riot Grrrls aus der Punkrock-Szene begannen junge Frauen und Mädchen, die "Lads" nachzuahmen. Als Ergebnis stiegen Alkoholismus und Gewaltverbrechen unter dieser Bevölkerungsgruppe in wenigen Jahren stark an.

Während die Lad culture von Feministinnen wie Germaine Greer heftig kritisiert wurde, fanden sich, was die Ladettes angeht, dagegen Feministinnen, die an dieser zerstörerischen Entwicklung nur angeblich positive Entwicklungen sahen, da Ladettes "Geschlechterrollen in Frage stellen".

Eine neue Fernsehsendung (seit 2005) in Großbritannien, "Ladette to Lady", beruht auf der Idee, Ladettes zu echten Ladys zu erziehen.

In Deutschland brachte RTL2 2010 die Doku-Soap "Die Mädchen Gang" heraus. Wie der Sender sie beschrieb:[3] "Drogen, Sex, Gewalt und Alkohol bestimmen ihren Alltag. Ihre Strafregister sind lang und sie verbringen mehr Zeit auf der Polizeiwache als in der Schule."

Bekannte Ladettes

  • Calamity Jane
  • Janis Joplin
  • Drew Barrymore
  • Amy Winehouse
  • Courtney Love
  • Lindsay Lohan
  • Einige der Spice Girls, speziell Melanie Brown (Mel B.)
  • Viele junge britische Moderatorinnen der Neunziger
  • "Lady" Bitch Ray
  • Charlotte Roche
  • Interessanterweise die Radikalfeministin Valerie Solanas (sammelte mit 13 bereits sexuelle Erfahrungen, lebte lange Zeit auf der Straße, wurde mehrfach bei Laden­diebstählen erwischt und arbeitete auch als Prostituierte)

Geschichtliche Parallele

In der antiken griechisch-römischen Welt existierten die Bacchanalien / Dionysien, orgiastische Feiern zu Ehren des Weingottes Bacchus / Dionysos. Innerhalb der Dionysien gab es besondere Feste nach geheimen Riten, an denen sich nur Frauen beteiligen durften. Durch berauschende Getränke und Tänze haben sich die Bacchantinnen / Mänaden (zu deutsch: Die Rasenden) in Ekstase versetzt und dabei Opfertiere mit bloßen Händen zerrissen und anschließend ihr rohes Fleisch verschlungen.[4] Männer, die das Teilnahmeverbot missachteten, sollen von den durch den Saft des Wilden Weins in einen Rauschzustand versetzten Mänaden getötet worden sein. Die Bacchanalien nahmen mit der Zeit so ausschweifende Formen an, dass sich der römische Senat 186 v. Chr. zum Schutz der Moral genötigt sah, die Festlichkeiten zu verbieten.[5] Grund: Das oberste Motto des Kultes war, dass es so etwas wie Frevel nicht gebe. Wer sich weigerte, teilzunehmen, wurde erst missbraucht und dann umgebracht. Auch die berüchtigte Kaisersgattin Messalina war ein Mitglied dieser Kulte.

Weblinks

Einzelnachweise

Siehe auch