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Lars Klingbeil

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Lars Klingbeil
(Foto: Benno Kraehahn)
Geboren 23. Februar 1978
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Ehe für alle Lars Klingbeil stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Lars Klingbeil hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Lars Klingbeil stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservate" abgeschoben.
Ermächtigungsgesetz Lars Klingbeil stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag für das Ermächtigungs­gesetz, womit die Grundrechte des Grundgesetzes de facto abgeschafft wurden.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Lars Klingbeil stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
Pandemie­vertrag Lars Klingbeil hat am 12. Mai 2023 bei der Abstimmung zum WHO-Pandemievertrag im Deutschen Bundes­tag die Stimmkarte nicht ab­gegeben.
AbgeordnetenWatch Lars Klingbeil
URL lars-klingbeil.de

Lars Klingbeil (* 1978) ist ein deutscher Politiker, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2021 einer von zwei Bundes­vorsitzenden der SPD. Er amtierte vom 8. Dezember 2017 bis Dezember 2021 als SPD-General­sekretär und von Mai 2003 bis November 2007 als einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Jusos. Er war bereits 2005 kurzzeitig Bundestags­abgeordneter. Klingbeil gehört zum konservativen Seeheimer Kreis[wp] der SPD.

Politisches

Lars Klingbeil hetzt gegen Thilo Sarrazin. Er sagte wörtlich:

Zitat: «Das Kapitel Thilo Sarrazin ist für uns beendet. Er wird künftig seine rassistischen, seine anti­muslimischen Thesen nicht mehr unter dem Deckmantel einer SPD-Mitgliedschaft verbreiten können. Für die SPD ist das ein wichtiger und guter Tag.»[1]

Und er verhöhnt Sarrazin auch nachträglich mit der Bemerkung:

Sarrazin sei "gut beraten", die Entscheidung "zu akzeptieren und nicht beleidigt zu sein".[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Bundesschiedsgericht bestätigt Parteiausschluss von Thilo Sarrazin, Spiegel Online am 31. Juli 2020 (Anreißer: Seit Jahren versucht die SPD, Thilo Sarrazin wegen rassistischer und islam­feindlicher Äußerungen auszuschließen. Nun hat das oberste Parteigericht in dem Fall entschieden. Sarrazin will dagegen Berufung einlegen.)

Netzverweise