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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Laura Lotte Laloire

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Laura Lotte Laloire
Geboren 1989
Beruf Journalist
Twitter @Axo_LotteL

Laura Lotte Laloire (* 1989) ist eine linke, radikal-feministische Hasspredigerin.

Hassaktivitäten

Zitat: «Apropos #Meinungsfreiheit :
"Betreiber von Websites müssen verpflichtet werden, offenzulegen, wer sie sind", beharrt @Kersten_Artus

Gilt auch für #wikiMANNia - oder traust du dich etwa nicht, Kleiner? ;-)» , Lotte Laloire[1]

Kommentar: «Wer sich fragt, warum das Ansehen des journalistischen Berufs sich im freien Fall befindet, der bekommt hier seine Antwort. Und es ist auch ein (weiterer) Beleg dafür, dass Feminismus geprägt ist von einem tiefen Ressentiment[wp] gegen alles Männliche bis zum offenen Männerhass, WikiMANNia-Redaktion

Über sich

Zitat: «Kolleginnen nennen mich liebevoll die USPD[wp] des Feminismus[2]

Steckbrief auf der Seite Neues Deutschland:

Zitat: «Lotte Laloire, Jahrgang 1989, bei "nd" zuständig für Feminismus, LGBT-Themen und Rechtspolitik, davor Volontariat[wp] bei Fischer-Verlag[3], Bachelor der Europa­wissenschaft in Münster, Enschede und Istanbul, Master in Friedens- und Konflikt­forschung in Frankfurt/Main, Autorin und Herausgeberin, z.B. von "Trouble on the Far Right".» [4]
The most dangerous place for an african american is in the womb - Der gefährlichste Ort für einen Afroamerikaner ist im Mutterleib

Artikel

Einzelnachweise

  1. Twitter: @Axo_LotteL - 20. Nov. 2019 - 10:19 (Unterstreichung von der Redaktion)
  2. Selbstaussage auf Twitter, abgerufen am 20. November 2019
  3. Hundertundvierzehn - Das literarische Online-Magazin des S. Fischer-Verlags: Was liest Lotte Laloire? (Lotte L. Laloire war in den letzten Jahren als Herausgeberin, Autorin und freie Journalistin tätig. Derzeit arbeitet sie als Volontärin am Fischer Weltalmanach[wp] mit.)
  4. Neues Deutschland: Lotte Laloire
  5. Anreißer: Nach ihrem Sieg gegen einen Abtreibungs­gegner stellt Kersten Artus nun Strafanzeige gegen wikiMANNia.
    Zitat:
  6. Redaktionelle Anmerkung: Neues Deutschland meint in etwa zurück zur DDR, zurück zum Kommunismus, hin zur sozialistischen Menschen­verachtung, die mit der feministischen Männer­verachtung große Schnittstellen aufweist.
  7. Anreißer: Was gegen Gewalt und Femizide getan werden kann, zeigt Spanien.
  8. Kommentar: Deutschland sei für Frauen besonders gefährlich, da fragt man sich schon, was diese Radikal­feministinnen so rauchen... Sagt aber ein Nicht-Feminist und Nicht-Linker genau dasselbe, wird ihm flugs die Etikette "Nazi" angeklebt, wegen der Migranten und so... Diese männer­feindliche und menschen­verachtende Doppelmoral trifft den Feministinnen und Linken aus allen Knopflöchern...