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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Leotard

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Hauptseite » Gesellschaft » Kleidung » Leotard
Eine junge Gymnastin in einem modernen Design des Leotards.

Das Leotard ist ein hautenges einteiliges Kleidungsstück aus Oberteil und angeschnittenem Slip[wp]. Es wurde erfunden und bekannt durch den französischen Artisten[wp] Jules Léotard[wp] (1838-1870), der es bei seinen Auftritten[wp] trug. Neben dem Oberbegriff Trikot wird meist der Begriff Turnanzug oder Gymnastik­anzug Im deutschen Sprachraum verwendet.

Beschreibung

Leotards werden getragen von Akrobaten, Gymnastikern, Tänzern, Schauspielern und Künstlern im Zirkus sowohl als praktische Kleidung als auch bei Vorführungen als Kostüm[wp]. Sie werden häufig mit Strumpfhosen als Unterwäsche[1] kombiniert. Es gibt ärmellose, kurz- und lang­ärmlige Leotards. Eine Unitard[wp] genannte Variante bedeckt auch die Beine.

In Leotards schlüpft man durch die Öffnung für den Hals. Das unterscheidet sie von Bodysuits[wp], die im Allgemeinen Druckknöpfe[wp] im Schritt haben und daher ein Anziehen über den Kopf erlauben. Es gibt auch Leotard-Modelle, die sich an der Rückseite des Halses durch einen Reiß­verschluss oder Tropfen­verschluss schließen lassen.

Moderne Verwendung

Leotards wurden als Outfit für Übungen in den 1990er-Jahren merklich weniger populär und durch bequemere Kleidung ersetzt wie Crop tops. Heute ist der Gebrauch von Leotards mit Strumpfhosen für Fitness- und Trainings­zwecke außer Gebrauch, aber das Leotard wird im traditionellen Ballett, auf den Bühnen von Musikproduktionen und in der Gymnastik weiterhin verwendet.

Leotards können einerseits als Damenunterwäsche, andererseits als Oberteil getragen werden und sind für manchen erotisierend und häufig Teil eines erweiterten Wäsche­fetischismus[wp]. So haben Leotards, parallel zu Bodys, auch einen Platz in der Mode- und Erotik-Photographie[wp].

Tänzer tragen Leotards über einem Ganzkörperanzug

Wirkung

Ein enger Leotard wird Druck auf die Genitalien und (für eine Frau) auf die Brüste ausüben, was eine angenehme Empfindung auslöst. Ein Tanga-Schnitt kann piesacken und Druck auf den Anus ausüben.

Chloe Sutton[wp] in einem gewöhnlichen Badeanzug[wp], der klar ersichtlich auf der Form eines Leotards entspricht.

Einzelnachweise

  1. Unterhosen beim Ballett, tanznetz.de (Archiv[webarchiv], 17. Januar 2014)


Dieser Artikel basiert gekürzt auf dem Artikel Leotard (17. September 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.