Am 9. Januar 2020 wurde WikiMANNia als "jugendgefährdend" indiziert[ext], am 29. August 2020 wurde in Berlin das Volk niedergeknüppelt[ext]. Wann lässt die Staatsratsvorsitzende auf das deutsche Volk schießen?
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Liliana Rodrigues

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Hauptseite » Personen-Portal » Liliana Rodrigues

Liliana Rodrigues
Geboren 13. April 1973
Beruf Politiker, Lobbyist
URL uma.pt/liliana

Liliana Maria Gonçalves Rodrigues de Góis (* 1973) ist eine portugiesische Geisteswissenschaftlerin und Politikerin (PS[wp]). Seit 2014 ist sie Europa­abgeordnete für Portugal.

Beruf

Góis studierte bis 1996 Philosophie an der Neuen Universität Lissabon, wo sie sich im Bereich der Erziehungs­wissenschaften auch 2008 habilitierte. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie von 1998 bis 2004 als Philosphie­lehrerin an Sekundar­schulen. Nach ihrem Studium arbeitete sie zunächst als Assistentin an der Universität Madeira, später als Dozentin. An der Universität leitete sie den Studiengang der Erziehungs­wissen­schaften und war auch in zahlreichen universitären Gremien vertreten.

Seit 2011 ist sie Vorsitzende des Laboratório de Ideias da Madeira. Außerdem ist sie aktives Mitglied in den Organisationen Madeira Animal Welfare und Associação Presença Feminina.

Politik

Sie ist Mitglied der Partido Socialista[wp] (PS) und neben Cláudia Aguiar[wp] (PSD) die Vertreterin Madeiras im Europa­parlament. 2015 war sie federführend beim Entschließungs­antrag A8-0206/2015 ("Rodrigues-Bericht").

Beiträge

Netzverweise

Dieser Artikel basiert gekürzt auf dem Artikel Liliana Rodrigues de Góis (15. Januar 2015) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.