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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Lisz Hirn

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Lisz Hirn
Geboren 1984
URL liszhirn.at
Twitter @LiszHirn

Lisz Hirn (* 1984) ist eine feministische Hasspredigerin. Im Gegensatz zu vielen Feministinnnen kämpft sie nicht nur gegen Männer, sondern auch gegen Frauen. Sie propagiert ein neues feministisches Feindbild, das der Biederfrau.[1]


Zitat: «Lisz Hirn studierte Philosophie und Gesang in Graz, Paris, Wien und Kathmandu. Sie arbeitet in der Jugend- und Erwachsenen­bildung, etwa am Lehrgang "Philosophische Praxis" der Universität Wien, und ist Obfrau des Vereins für praxisnahe Philosophie. Sie hat unter anderem an Universitäten in Nepal, Japan und Peru unterrichtet.» [1]

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Geht's noch! Warum die konservative Wende für Frauen gefährlich ist, Molden Verlag, 2019

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Feminismus: Rückkehr der Biederfrauen, Die Zeit Deutschland am 4. März 2019, Die Zeit Österreich am 28. Februar 2019 (Was bedeutet der neue Konservatismus für Feminismus und Gleichstellung? Nichts Gutes, schreibt die Philosophin Lisz Hirn in ihrem neuen Buch Geht's noch! Warum die konservative Wende für Frauen gefährlich ist. Ein Vorabdruck.)

Netzverweise