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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Lohnerzieher

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Lohnerzieher, die eine bestimmte messbare Zeit mit dem Klientel verbringen, gelten als problematisch, weil das Klientel die entgegen­gebrachte Zuwendung nicht als solche erkennen kann, sondern als zeitlich begrenzte und gegen Geld gewährte Zuwendung. Die Erziehung von Kindern und Jugendlichen verlangt aber die bedingungslose Annahme und Liebe den Betreuten gegenüber, das Verstehen von Fehl­verhaltens­formen und die liebevolle Korrektur. Dieses ist aber nur in einer Lebensgemeinschaft vermittelbar, die ihre Arbeit stufenweise aufbaut und so den Anforderungen des zwangs­läufig älter werdenden Heran­wachsenden gerecht werden kann.

Textschnipsel

Lehrer bleiben trotz der Auffassung, der Beruf ist Lebens­aufgabe denn entfremdete Tätigkeit, "Lohn­erzieher". Das bedeutet, dass sie gegen Geld erziehen und unterrichten und ihr Arbeits­vermögen wie jede andere Ware vermarkten müssen.[1]

Neben Familie und Peer-Group hat den größten Einfluss auf das Kind zunächst der Kindergarten und danach die Schule. Dabei stellt sich der Kindergarten durchaus ambivalent dar. Die Erzieherinnen können gleichgültige Lohnerzieher sein, die Kollektiv­struktur des Kinder­gartens kann die wachsende Individualität des Kindes verhindern, und die Kinder können von der Realität und von sinnvollen Handlungen abgetrennt werden. Es ist aber auch möglich, dass es ausgebildete Pädagogen sind, die die Kinder fördern und freie Spiele zulassen; und es können Kinder­freund­schaften entstehen. Auch die Schule ist ambivalent. Sie kann in eine geistige Welt einführen und dem Kind helfen, seine Lebenswelt aufzubauen, aber oftmals ist sie ein Ort der Ängste vor den Leistungs­anforderungen der Lehrer und vor den Nach­stellungen der Mitschüler.[2]

Das Geschäft mit der Erziehung floriert. Eine ganze Wissenschaftsrichtung lebt davon, ein staatlicher Apparat - genannt Erziehungs- und Bildungs­system - erhält durch ihre Existenz seine Berechtigung; Lehrer, Sozialarbeiter und -pädagogen, Psychologen, also die ganze Garde der Lohnerzieher haben ihr mehr oder weniger gutes Auskommen durch ihre Erziehungs­tätigkeit. Unzähligen Menschen wird eine Menge beigebracht: sei es nun Ordnung, Sauberkeit, Disziplin, Allgemeinwissen, Grund­fertigkeiten, Emanzipation, Gehorsam, ja, einige Erzieher meinen sogar, man könne Menschen Selbständigkeit beibringen. Die schleichende Inflation der Erziehungsziele gedeiht, und ein Ende ist nicht abzusehen.[3]

Volkserziehung

Zitat: «Ein Rechtsstaat, der sich auf Außenpolitik, Rechts­sicherung und Verwaltung beschränkte, würde auf jede "Innenpolitik" genannte Volkserziehung verzichteten.» [4]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise