Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 174 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mätresse

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Die Mätresse (aus frz. Lehrerin, Hausherrin) eines absoluten Fürsten war der mächtigste weibliche Günstling am Hof und zumeist ranggleich mit dem mächtigsten männlichen Günstling, dem Premier­minister. Die Mätresse war also die Konkubine eines Adligen.

Bedeutungsverschiebung

Die Bedeutung des Begriffs Mätresse änderte sich im Lauf der Jahrhunderte von der heraus­ragenden Geliebten in der Renaissance[wp] zur politischen Karrierefrau im Absolutismus[wp] und sank im 19. Jahrhundert als Folge der bürgerlichen Revolutionen ab zur Prostituierten. Diese historischen Bedeutungs­verschiebungen haben eine Bedeutungs­verwirrung zur Folge, zumal einige Fürsten[1] neben ihrer Ehefrau und der offiziellen Mätresse auch wechselnde Geliebte hatten.

Einzelnachweise

  1. z. B. Ludwig XIV., August II. Kurfürst von Sachsen und König von Polen (August der Starke), Ludwig XV.

Querverweise

Netzverweise