Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 172 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 637,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Malka Leifer

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Malka Leifer

Malka Leifer
Geboren 1966

Malka Leifer (geb. 1966), ultraorthodoxe israelisch-australische Pädagogin und ehemalige Schulleiterin der Mädchen­schule Adass Israel in Melbourne[wp], der Kindesmissbrauch in zahlreichen Fällen vorgeworfen wird und die 2008 nach Israel floh. Australien begehrt ihre Auslieferung, doch Israel sperrt sich dagegen. Gegen die Frau liegen 74 Anzeigen wegen Kindes­missbrauch vor, darunter elf wegen Vergewaltigung. Die Gerichtssaga dauert bereits seit fünf Jahren an, 57 Anhörungen gab es dazu in Israel. Der seinerzeitige Gesundheits­minister Yaakov Litzman[jw] wird verdächtigt, Leifer und anderen Päderasten geholfen zu haben, der Justiz zu entkommen. Bei allen Sexual­verbrechern handelt es sich offenbar um Ultra­orthodoxe[jw], die seiner Strömung der Gerer Juden[jw] angehören oder nahestehen. Leifer im Besonderen soll Litzman, Vorsitzender der Partei Vereinigtes Thora-Judentum[jw], mit einem psychiatrischen Gutachten versorgt haben, das die Auslieferung unmöglich macht.

Leifer wurde 2014 in Israel festgenommen, dann aber unter Hausarrest gestellt und später ganz freigelassen. Als das Oberste Gericht 2018 entschied, dass sie ihre gesundheitlichen Probleme nur vorspiele, wurde sie erneut verhaftet. Verdeckte Ermittler hatten die Frau wochenlang beschattet und bezeugt, dass sie ein normales und offensichtlich gesundes Leben führt. Im Oktober 2019 entschied das Bezirksgericht Jerusalem, Leifer aus der Haft zu entlassen, was zu grossen Verspannungen zwischen Australien und Israel führte. Eine anschliessende Gerichts­entscheidung lief darauf hinaus, dass Leifer im Gefängnis bleiben muss, da Fluchtgefahr bestehe.

Im Dezember 2019 hatte ein weiteres psychiatrisches Gremium die Verdächtige untersucht und festgestellt, dass sie ihre mentalen Probleme nur vortäuscht und ohne weitere Verzögerung ausgeliefert werden könne (was aber bisher nicht passiert ist).

Netzverweise

  • Die englischsprachige Wikipedia führt einen Artikel über Adass Israel School sex abuse scandal
  • Die hebräischsprachige Wikipedia führt einen Artikel über פרשת מלכה לייפר
  • Lissy Kaufmann: Der brisante Missbrauchsfall Malka Leifer setzt Israel unter Druck, Der Standard am 8. Oktober 2019 (Anreißer: Die Ex-Leiterin einer ultra­orthodoxen Schule in Australien soll Schülerinnen sexuell missbraucht haben. Doch Israel liefert sie seit Jahren nicht aus.) (Es ist eine juristische Odyssee, die sich in Israel seit Jahren abspielt und die Beziehungen zu Australien schädigen könnte: Seit 2008 ist die ultra­orthodoxe Israelin Malka Leifer in Australien angeklagt. Sie soll als Leiterin einer streng religiösen Mädchenschule in Melbourne Schülerinnen sexuell missbraucht und vergewaltigt haben. Insgesamt 74 Anklagepunkte wurden zusammen­getragen. Doch seit mehr als fünf Jahren hadert Israel mit der Auslieferung der 52-Jährigen.)


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Malka Leifer (16. November 2019) aus der freien Enzyklopädie Jewiki. Der Jewiki-Artikel steht unter der Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Jewiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.