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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Man banning

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Man banning (Deutsch: Männerverbannung) ist gelebter Geschlechterrassismus und praktizierte Geschlechter-Apartheid.


Bald könnte es öffentliche Bänke, Busse und Strände nur für Frauen geben:

Zitat: «Man banning ist ein Konzept, das die - aus feministischer Perspektive weiterhin bestehende - Dominanz und Herrschaft von Männern im öffentlichen Raum brechen soll. Dazu dienen ein restriktiver Umgang mit männlichem Verhalten sowie einseitige Verbote gegen Männer. So müssen sich Männer genau überlegen, ob und wie sie Frauen ansprechen, während Frauen Männern gegenüber wesentlich mehr Freiheiten haben.» - Christine Bauer-Jelinek (2014)[1]

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-extern.svg Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna[wp], 2014 (196 Seiten, S. 46)