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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Manfred Spreng

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Manfred Spreng
Manfred Spreng.jpg
Geboren 1936
Beruf Wissenschaftler

Prof. Dr. Manfred Spreng (* 1936 ) ist emeritierter Professor für Hirnforschung an der Universität Erlangen.


Zitat: «Manfred Spreng studierte zwischen 1955 und 1967 Nachrichtentechnik (TH Karlsruhe) sowie Medizin (Uni Erlangen-Nürnberg). Nach seiner Promotion zum Dr.-Ing. (TU Stuttgart), Habilitation im Fachbereich Physiologie und Ernennung zum außer­ordentlichen Professor und Leiter der Funktions­abteilung Physiologische Akustik und Informatik am Institut für Physiologie und Bio­kybernetik der Universität Erlangen/Nürnberg bestanden seine Haupt­arbeits­gebiete in der Sinnes- und Neuro­physiologie, medizinische Informations­verarbeitung und medizinische Experten­systeme sowie Audiologie, Hör­geräte­technik und Lärm­forschung. Im klinischen Bereich war er mit prä­chirurgischer Epilepsie­diagnostik am Zentrum für Epilepsie Erlangen (ZEE) und im Rahmen des Forschungs­projekts "European Neurological Network (ENN)" beschäftigt.

Bis 2001 war er Mitglied und Vorsitzender zahlreicher Verbände und Fach­ausschüsse (u.a. Deutsche Gesellschaft für Kybernetik, Informations­technische Gesellschaft im VDE, Dachverband Medizintechnik, etc.) und hat bis heute mehr als 200 Publikationen sowie wissenschaftliche Beiträge in Büchern und Zeitschriften verfasst.

Manfred Spreng engagiert sich ehrenamtlich im Leitungskreis der Freien Evangelischen Gemeinde Erlangen, als Leiter der Gesprächs­forums­gruppe Leben & Glauben in Erlangen/Nürnberg, sowie als Vortragender über gesell­schafts­politische Themen aus christlicher Sicht. Die Festigung und Bedeutung des christlichen Glaubens in allen privaten und öffentlichen Lebens­bereichen sowie der Erhalt christlicher Werte motivieren ihn für dieses Engagement.

Seit Mai 2012 ist er Mitglied im Beirat der Nehemiah Gateway Hochschule.

Prof. Spreng ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder sowie sechs Enkel.» [1]

Interview

Veröffentlichungen

  • (mit Harald Seubert[wp]): Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie., Logos Editions 2011, ISBN 3-9814303-2-8

Einzelnachweise

  1. Nehemiah-Gateway: Beirat

Netzverweise