Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Marc Gärtner

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Marc Gärtner
Marc Gaertner.jpg

Marc Gärtner ist ein deutscher Sozialwissenschaftler (Dr.phil.) und Kulturwissenschaftler (M.A.).


Arbeitsschwerpunkte
Coaching und Beratung
Sozialwissenschaftliche Gender- und Männlichkeitsforschung
Internationales Forschungsmanagement (EU)
Praxistransfer Gender Research in Hochschule und Bildungsarbeit
Interessengebiete[1]
Umbrüche in Arbeits- und Geschlechterverhältnissen
Sozialpolitik und Organisationssoziologie
Interaktionsforschung und Kommunikation
Geschlecht, Körper und Repräsentation
Literatur, Film und soziale Bewegungen[1]
Mitgliedschaften
Dissens e.V.
Altstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung
Fachbeirat Abteilung Gender bei der ver.di-Bundeszentrale
Wissenschaftlicher Beirat des ver.di-Projektes "Die Vätermonate kommen!"[1]

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Regina Frey, Marc Gärtner, Manfred Köhnen und Sebastian Scheele: Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie - Argumente im Streit um Geschlechterverhältnisse, Hrsg. Heinrich-Böll-Stiftung/Gunda-Werner-Institut 2013[2]
  • Männer und Familienvereinbarkeit. Betriebliche Personalpolitik, Akteurskonstellationen und Organisationskulturen. Opladen: Budrich UniPress, 2010.
  • Männer bei der Arbeit. Vereinbarkeit von Beruf und Familie - ein Thema auch für Männer (mit S. Pfahl und S. Reuyß), herausgegeben vom Ver.di-Bundesvorstand Bereich Genderpolitik und dem DGB Bundesvorstand, Berlin 2010.
  • Geschlechterkampf von oben. Zur "neuen Männerrechtebewegung", in: Switchboard[wp] 190, Herbst/Winter 2009, 18-20.
  • Männer und Work-Life-Balance. Zwischen "halbiertem" und "ganzen Leben" (mit Puchert, R. und Riesenfeld, V.), in: Neissl, J./Buchmayr, M. (Hg.): "work-life-balance & Wissenschaft - ein Widerspruch?" Berlin: Verlag für Wissenschaft und Forschung, 2005.
  • Hegemonie, Männlichkeit und Gender in der Forschungsperspektive, in: Switchboard, Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit, Nr. 165, Hamburg, August/September 2004, S. 4 f.

Einzelnachweise