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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Marianne Grabrucker

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Marianne Grabrucker
Marianne Grabrucker.jpg
Beruf Richter, Autor
URL grabrucker.com

Marianne Grabrucker ist Richterin und Autorin, sowie Vorsitzende des Landesverbands Bayern des Deutschen Juristinnenbundes und Mutter einer inzwischen 16jährigen Tochter.[1] Anfang der achtziger Jahre hat die Feministin Marianne Grabrucker dann sehr bewusst und mit dem Protokollblock in der Hand den Versuch unternommen, ihre kleine Tochter wirklich frei und geschlechts­neutral zu erziehen. Das Kind sollte auf gar keinen Fall "auf die Mädchenrolle zugerichtet" werden, stattdessen "die Neue Frau schlechthin" werden. Marianne Grabruckers Tagebuch (Typisch Mädchen. Prägung in den ersten drei Lebensjahren) ist als erschütterndes Dokument des Scheiterns zu lesen. Bei aller Mühe und Selbstkontrolle, heraus kam am Ende das (aus Sicht einer Feministin) Schlimmste: "mädchen­haftes Verhalten".[2] Den Vater bezieht sie nicht ein, obwohl doch die Autorin sich und ihre Familie als liberal in Sachen Kindererziehung ansieht.[3]

Werke

Typisch Mädchen ..."
  • "Typisch Mädchen ..." Prägung in den ersten drei Lebensjahren, Fischer 1985, ISBN 3-596-23770-X, Fischer 2001, ISBN 3-596-50440-6
  • Karrieremütter - Superkids? Berufstätige Frauen und ihre erwachsenen Kinder ziehen Bilanz., Fischer 1997, ISBN 3-596-13639-3
  • Vom Abenteuer der Geburt. Die letzten Landhebammen erzählen., Fischer 2001, ISBN 3-596-24746-2

Einzelnachweise

  1. Stadtportal München, Dezember 1997
  2. Pädagogik: Woher haben sie das?, Die Zeit am 28. Juni 2007 (Alle erzieherischen Versuche, aus Jungen und Mädchen geschlechtsneutrale Wesen zu machen, sind gescheitert.)
  3. Rezension auf Amazon, D. Wilhelm am 8. Februar 2011

Netzverweise