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Mario Brandenburg

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Mario Brandenburg
Mario Brandenburg zugeschnitten.jpg
Geboren 3. Oktober 1983
Parteibuch Freie Demokratische Partei
UN-Migrationspakt Mario Brandenburg hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Mario Brandenburg stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Mario Brandenburg stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Mario Brandenburg
URL mariobrandenburg.de

Mario Brandenburg (* 1983) ist ein deutscher Politiker und zog 2017 über die Rheinland-Pfälzische Landesliste in den Deutschen Bundestag ein. Seit dem 3. Juni 2022 ist er zudem Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Privates

Mario Brandenburg studierte im Bachelor an der Hochschule Karlsruhe und schloss an der Hochschule Ludwigshafen ein Studium der Wirtschafts­informatik mit einem Master (M.Sc.) ab. Seitdem war er beim Software-Konzern SAP beschäftigt, wo er zunächst in der Software-Entwicklung, schließlich in der Beratung und zuletzt im internationalen Produktvertrieb tätig war.

Brandenburg ist konfessionslos, verheiratet, hat zwei Kinder und lebt im südpfälzischen Rülzheim.

Politisches

Brandenburg ist seit 2010 Mitglied der FDP. Im Bundestag war Brandenburg Obmann des Ausschusses für Digitale Agenda und der Enquete-Kommission "Künstliche Intelligenz". Zudem ist Brandenburg als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technik­folgen­abschätzung vertreten.

Seit dem 3. Juni 2022 ist er als Nachfolger von Thomas Sattelberger Parlamentarischer Staats­sekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger. Am 1. August 2022 wurde er zudem zum Beauftragten für Transfer und Ausgründungen aus der Wissenschaft ernannt.

Politische Positionen

Mario Brandenburg setzt sich für die intensive Förderung von Computerspielen und Video­spielen ein und spricht sich für die Anerkennung von E-Sportarten als Sport aus. Auch engagiert sich Mario Brandenburg für die konsequente Förderung der Videospiel­produktion als Wirtschaftszweig und setzt sich für die Markt­liberalisierung dieser Branche ein.

Netzverweise