Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mark Zuckerberg

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Mark Zuckerberg
Geboren 14. Mai 1984
Beruf Unternehmer

Mark Elliot Zuckerberg (* 1984) ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Mäzen. Er ist Gründer und Vorstands­vorsitzender des Unternehmens Facebook Inc. und hält an diesem einen Anteil von 28 Prozent.

Zitat: «Es gibt gerade Gerüchte und konkretere Hinweise darauf, dass Mark Zuckerberg seine Kandidatur als Präsident der Vereinigten Staaten vorbereitet. Das Mindest­alter ist meines Wissens bei 35, er ist jetzt angeblich 33, das würde also gerade reichen, und das Geld für den Wahlkampf hätte er auch, vermutlich bräuchte er dafür nicht mal welches, geht ja dann über Facebook. [...]

Auffällig war ja, dass Google und alles, was dazugehört, seit kurzem deutlich stärker politisch filtern und Accounts sperren. Ein Leser meint, das wären schon Vorbereitungen, weil Google Zuckerberg unterstützen wolle. Man würde da schon anfangen, systematisch zu erkennen und zu sperren, was da als Kritiker meinungs­bildend sein könnte.

Es riecht danach, dass dann Facebook, Google, YouTube mit einer künftigen Regierung verschmilzt und daraus eine einzige riesige Propaganda-Maschine macht.

Dazu kommt, dass beide Firmen in Künstlicher Intelligenz und Data-Mining[wp] sehr stark sind, und sie damit den ultimativen Datenwahl­kampf betreiben können, zumal sie ja über Google und Facebook über praktisch jeden praktisch alles wissen. Sie können steuern, wer was zu sehen bekommt, und was nicht. Über Android können sie erfassen, wer wann wo ist.

Bisher schon hat man sich gern über Filterblasen und so weiter aufgeregt. Und man hat sich darüber gefreut, dass man über die Social Media endlich von der dikatorischen Presse befreit wird.

Dass das Internet und die Social Media inzwischen weitgehend von Monopolisten beherrscht werden, könnte sich als Katastrophe erweisen. Eine Regierung - oder auch nur ein Präsidentschafts­kandidat - der Facebook und Google unter Kontrolle hat, kann völlig beliebig steuern und kontrollieren, wer wann was zu sehen bekommt.

Im Prinzip kann man auf jeden Wähler seinen eigenen, virtuellen Wahlmanager ansetzen, der per AI ausprobiert und optimiert, womit man denjenigen am besten manipulieren kann.»  - Hadmut Danisch[1]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Der große Diktator, Ansichten eines Informatikers am 4. August 2017

Netzverweise