Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Martin Sellner

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Martin Sellner
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Geboren 8. Jänner 1989
URL martin-sellner.at
Twitter @martin_sellner
Martin Sellner ist nicht von Thomas Henry gesponsert.

Martin Sellner (* 1989) ist ein österreichischer Student und politischer Aktivist. Er ist einer der führenden Akteure (Co-Leiter) der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ).[1]

Martin Sellner wurde am 3. Februar ohne Provokation von Antifa-Terroristen im öffentlichen Raum in Wien angegriffen. Er wehrte sich erfolgreich, aber der Skandal ist: Der Qualitätsjournalismus machte IHN zum Täter.

Veröffentlichungen

  • Mit Walter Spatz: Gelassen in den Widerstand. Ein Gespräch über Heidegger (= Kaplaken. 47). Verlag Antaios 2015, ISBN 3-944422-47-3
  • Der große Austausch in Theorie und Praxis. Nachwort zu: Renaud Camus: Revolte gegen den großen Austausch. Zusammengestellt und übersetzt von Martin Lichtmesz. Verlag Antaios 2016, ISBN 3-944422-23-6, S. 189-221

Rede

Interview

Video-Beiträge

Erwiderungen

Einzelnachweise

  1. Benjamin Reuter: Identitäre Bewegung: Das lächelnde Gesicht der Neuen Rechten, The Huffington Post am 16. Mai 2016
  2. Marilla Slominski: Lauren Southern über die Schauspielschule für Flüchtlinge, JournalistenWatch am 13. November 2018

Netzverweise