Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 12. Jubiläum war vor zwei Tagen.
WikiMANNia wünscht seinen Lesern ein gutes und erfolgreiches Jahr 2021!
Nur der Tod ist kostenlos, das Bemühen für ein feminismusfreies und würdevolles Leben leider nicht. WikiMANNia dankt allen seinen Spendern. Die Software des Wikis wurde auf den neuesten Stand gebracht, Aberhunderte Aktualisierungen in den Artikel eingespielt und die Kosten für die Server von 105 Euro im Monat sind für das Jahr 2021 gesichert. Eine Redaktion kann sich WikiMANNia aber immer noch nicht leisten. Für eine vollwertige redaktionelle Arbeit wären rund 250 Euro täglich erforderlich. Davon ist das Spendenaufkommen allerdings sehr weit entfernt. Spenden Sie also bitte weiter, damit die redaktionelle Arbeit nicht ganz zum Erliegen kommt. Danke!
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
4,1 % 406,21 € Spendenziel: 10.000 €
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Martina Hannak

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Aus unserer Rechtsabteilung:
WikiMANNia fordert die Nichtigerklärung der willkürlichen und nicht rechtsstaatlichen Indizierung.

Hauptseite » Personen-Portal » Martina Hannak

Martina Hannak
Geboren 1974
Beruf Jurist
Martina Hannak - Die Zensorin aus dem Ministerium für Weibergedöns.

Martina Hannak (* 1974) ist eine deutsche Juristin und Feministin. Sie ist seit dem 1. April 2016 die Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM).

Biographie

Martina Hannak-Meinke studierte Jura und begann 2003 ihre berufliche Laufbahn als Referentin in der Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien. Anschließend war sie von 2008 bis 2016 in unter­schiedlichen Bereichen im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend tätig, zuletzt als Leiterin des Referates Grundsatz­angelegenheiten der Engagement­politik. Seit dem 1. April 2016 ist sie Vorsitzende der Bundes­prüfstelle für jugend­gefährdende Medien.[1]

Wirken

Martina Hannak hat sich lebenslang nur mit Weiber­gedöns beschäftigt. Als Behörden­leiterin sitzt sie immer sowohl im 3er- als auch im 12er-Gremium, das über Indizierungen zu beschließen hat, wodurch sie einen prägenden Einfluss ausübt.

Im Januar 2020 hat sie versucht, WikiMANNia als "jugendgefährdend" zu indizieren.[2] Allerdings war das Verfahren illegal und ist somit ungültig. Martina Hannak ist politisch verantwortlich für den unrechtmäßigen und staats­feministischen Zensur­versuch.

Schriften

  • Birgit Carus, Martina Hannak-Mayer, Ute Kortländer: Hip-Hop-Musik in der Spruchpraxis der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM)[webarchiv], In: BpjM-Aktuell. Sonderdruck 1, 2006 (PDF-Dokument, archiviert am 13. Juni 2010)

Interview

Einzelnachweise

  1. Neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien[webarchiv], BPjM (archiviert am 20. April 2016)
  2. Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien - Entscheidung Nr. 6300 vom 09.01.2020

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Martina Hannak-Meinke (23. April 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.