Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Martina Hannak

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WikiMANNia fordert die Nichtigerklärung der willkürlichen und nicht rechtsstaatlichen Indizierung.

Hauptseite » Personen-Portal » Martina Hannak

Martina Hannak
Geboren 1974
Beruf Jurist
Martina Hannak - Die Zensorin aus dem Ministerium für Weibergedöns.

Martina Hannak (* 1974) ist eine deutsche Juristin und Feministin. Sie ist seit dem 1. April 2016 die Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM).

Biographie

Martina Hannak-Meinke studierte Jura und begann 2003 ihre berufliche Laufbahn als Referentin in der Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien. Anschließend war sie von 2008 bis 2016 in unter­schiedlichen Bereichen im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend tätig, zuletzt als Leiterin des Referates Grundsatz­angelegenheiten der Engagement­politik. Seit dem 1. April 2016 ist sie Vorsitzende der Bundes­prüfstelle für jugend­gefährdende Medien.[1]

Wirken

Martina Hannak hat sich lebenslang nur mit Weiber­gedöns beschäftigt. Als Behörden­leiterin sitzt sie immer sowohl im 3er- als auch im 12er-Gremium, das über Indizierungen zu beschließen hat, wodurch sie einen prägenden Einfluss ausübt.

Im Januar 2020 hat sie versucht, WikiMANNia als "jugendgefährdend" zu indizieren.[2] Allerdings war das Verfahren illegal und ist somit ungültig. Martina Hannak ist politisch verantwortlich für den unrechtmäßigen und staats­feministischen Zensur­versuch.

Schriften

  • Birgit Carus, Martina Hannak-Mayer, Ute Kortländer: Hip-Hop-Musik in der Spruchpraxis der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM)[webarchiv], In: BpjM-Aktuell. Sonderdruck 1, 2006 (PDF-Dokument, archiviert am 13. Juni 2010)

Interview

Einzelnachweise

  1. Neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien[webarchiv], BPjM (archiviert am 20. April 2016)
  2. Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien - Entscheidung Nr. 6300 vom 09.01.2020

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Martina Hannak-Meinke (23. April 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.