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Google musste auf Druck des deutschen Staates WikiMANNia aus ihrem Index werfen. "Jugendschutz" dient als Vorwand für die Zensur.

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Maskutroll

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Hauptseite » Troll » Maskutroll

Maskutroll ist ein Kofferwort, gebildet aus den Wörtern Maskulist (Im Sinne von "Feminismuskritiker") und Troll (im Sinne von "Störer").

Maskutroll wird von Feministinnen als Feindwort gegen Männer verwendet, die es wagen sich gegen die feministische Diskurshoheit auflehnen. In der feministischen Diskurs­strategie werden männlichen Kritiker als Maskutroll bezeichnet - egal ob ihre Kritik maskulistisch, männerrechtlich oder anders fundiert war oder nicht.


Zitat:

«Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die die Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächs­teilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen.
Aus Sicht des Feminismus sind die Beiträge aus dem Maskulismus nicht sachbezogen, da sie die Filterbubble stören.» - Christian Schmidt[1]

Definition

Zitat:

«Masku-Troll werden oftmals feminismus­kritische Männer bezeichnet. Der "Troll" ist als dümmlich-ignorant konnotiert, als einzel­gängerischer Außenseiter und jemand, der sich dem "Fortschritt" (nicht nur in Geschlechter­fragen) verweigert. Feministen beabsichtigen damit, ihre Gegner mit einem möglichst lächerlichen Begriff zu diffamieren, um sie präventiv derart abzuwerten, dass inhaltliche Diskussionen bzw. Rechtfertigungen der eigenen Haltung leichter geführt werden könne. Kritisiert wird, dass Aus­ein­ander­setzungen auf Basis verifizierbarer Fakten sowie stringenter Argumentationen nicht mehr möglich zu sein scheinen. Oft werden Männer bereits dann als Troll bezeichnet, wenn sie ihre Argumente mit Engagement vorbringen.» - Christine Bauer-Jelinek (2014)[2]

Einzelnachweise

  1. Kommentar von Christian Schmidt am 15. November 2013 um 9:04 Uhr, in: Masku-Trolle gibt es nicht
  2. Pdf-icon-extern.svg Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna[wp], 2014 (196 Seiten, S. 46)

Querverweise

Netzverweise