Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 173 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Matthias Becker

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Hauptseite » Personen-Portal » Matthias Becker Bei Namensgleichheit siehe: Matthias

Matthias Becker
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Geboren 1964
Beruf Sozialpädagoge

Matthias Becker ist ein deutscher Sozialpädagoge und wurde von der Stadt Nürnberg zum ersten Männerbeauftragten Deutschlands bestellt.[1]

Schon der Beruf Sozialpädagoge zeigt an, dass Matthias Becker der Helferindustrie zuzurechnen ist und weder die Männerrechtsbewegung voranbringen noch die gesellschaftliche Lage der Männer verbessern wird.

Interviews

  • Der Männerversteher: Frauen, habt mehr Vertrauen in eure Männer!, Der Spiegel am 12. Januar 2017 (Ein Interview von Lena Greiner) (Anreißer: Matthias Becker ist Männer­beauftragter von Nürnberg, wird aber aus ganz Deutschland angerufen: Von Männern, die geschlagen werden, ihre Kinder nicht sehen dürfen oder vom Chef angepöbelt werden.)
Zitat: «SPIEGEL ONLINE: Wie wird Ihre tägliche Arbeit aussehen?

Becker: Ich werde Sprechstunden abhalten, Gespräche führen mit Jugendämtern, mit Gesundheitsämtern, mit der Politik[1]

Es ist unschwer zu erkennen, dass er in das System der Familienzerstörung eingebettet wird und seine Aufgabe ledigtlich darin besteht, hier und da gewisse Härten gegen Männer abzufedern, damit sie nur umso reibungsloser als Lohnsklave und Zahlesel funktionieren.

Zitat: «SPIEGEL ONLINE: Welches Ziel haben Sie sich gesetzt?

Becker: Die Stelle ist zunächst bis Mai befristet, dann muss die Stadt entscheiden, ob es weitergeht.» [1]

Es wird also zunächst geprüft - man lernt aus dem Fall Monika Ebeling -, ob sich Matthias Becker erwartungsgemäß mit dem Staatsfeminismus und der institutionalisierten Familienzerstörung unterordnet, sonst wird der Geldhahn wieder zugedreht.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Ansgar Siemens: Erster Männerbeauftragter Deutschlands: Auch Männer werden in Deutschland diskriminiert, Spiegel Online am 5. August 2016 (Matthias Becker ist Deutschlands erster Männerbeauftragter. Der Sozialpädagoge erklärt, wo es Männer schwer haben in der Gesellschaft. Und warum sie als Opfer manchmal ignoriert werden.)