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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Matthias Franz

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Matthias Franz
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Geboren 1955
Beruf Mediziner

Prof. Dr. Matthias Franz (* 1955) Facharzt für Psychosomatische Medizin, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Lehr­analytiker, ist Professor für Psycho­somatische Medizin und Psycho­therapie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie Stell­vertretender Direktor des klinischen Institutes Psycho­somatische Medizin und Psycho­therapie (UKD).

Beim Wissenschaftlichen Symposium am Tag vor dem WWDOGA 2014 hielt er einen Vortrag zum Thema: "Psycho­trauma­tologische und psycho­analytische Aspekte der Jungen­beschneidung".[1]

Arbeitsschwerpunkte

Psychosomatische Epidemiologie (Häufigkeit, Verlauf, Ursachen und Prävention psychischer/psycho­somatischer Erkrankungen), Entwicklung innovativer präventiver Interventionen im kommunalen Feld, Alleinerziehende, Vaterlosigkeit, Emotionsforschung (Alexithymie).

Lebenslauf

  • Studium und Promotion an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • 1993 Habilitation
  • 1995 Ernennung zum Professor an der Universität Düsseldorf

Politische Aktivitäten

2011 veröffentlichte er einen Sammelband "Neue Männer - muss das sein?", der sich mit aktuellen Fragen und Problemen der männlichen Lebens­situation und den damit verbundenen Risiken für die Gesellschaft beschäftigt.

Im Sommer 2012 war Franz Initiator eines offenen Briefs an die deutsche Politik[iw], der von über 600 Personen unterzeichnet wurde (Stand 21. Juli 2012), darunter vielen Ärzten, Juristen und Wissenschaftlern.[2] Der Brief nimmt Bezug auf die gesellschaftliche Debatte um die religiös motivierte Beschneidung minder­jähriger Jungen (meist Kinder von Muslimen und Juden) in Deutschland, die ein im Juni 2012 bekannt­gegebenes Urteil des Landgericht Köln ausgelöst hatte. Franz kritisiert darin den "schwerwiegende[n] Vorwurf jüdischer Stand­punkt­vertreter, durch ein Verbot der rituellen Jungen­beschneidung würde jüdisches Leben in Deutschland unmöglich werden." Er argumentiert unter anderem, Religions­freiheit könne "kein Freibrief zur Anwendung von (sexueller) Gewalt gegenüber nicht einwilligungs­fähigen Jungen sein" und postuliert unter Verweis auf die Aufklärung: "Man tut Kindern nicht weh!"[3] Dieter Graumann[wp], damaliger Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland[wp], nannte dies eine "suggestive Parole" und kritisierte rückblickend, die Unterzeichner des "berüchtigte[n] Brief[es]"[iw] hätten sich "in einer Arroganz und einem Belehrungswahn sonder­gleichen über das Beschneidungs­ritual ereifert".[4]

Fachtagung "Jungenbeschneidung in Deutschland - eine Bestandsaufnahme"

Am 8. Mai 2017 fand an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf eine von Franz maßgeblich organisierte Fachtagung statt. Franz sprach dort die Grußworte[5] und hielt einen Vortrag zum Schwerpunkt "Entwicklungs­psychologische und psycho­somatische Aspekte der rituellen Beschneidung".[6]

Werke (Auszug)

  • Pdf-icon-extern.svg Die Jungenbeschneidung aus Sicht des Sozialwissenschaftlers Heinz-Jürgen Voß. Kritische Anmerkungen zum dritten Männergesundheitsbericht.[ext] - Matthias Franz, 16. Juli 2017 (5 Seiten) (Heinz-Jürgen Voß)
  • M. Franz (Hrsg.: B. West-Leuer): Bindung - Trauma - Prävention, PsychoSozial-Verlag, 2008.
  • PALME - ein Präventives Elterntraining für Alleinerziehende Mütter geleitet von Erzieherinnen und Erziehern, Vandenhoeck und Ruprecht 2009.
  • M. Franz, Jörg Frommer (Hrsg.): Medizin und Beziehung, Vandenhoeck und Ruprecht 2008, ISBN 3-525-40149-3.
  • M. Franz, A. Karger (Hrsg.): Neue Männer - muss das sein? Risiken und Perspektiven der heutigen Männerrolle, Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, ISBN 3-525-40440-9.
  • M. Franz (Hrsg.): Die Beschneidung von Jungen Ein trauriges Vermächtnis, Vandenhoeck & Ruprecht, 2014, ISBN 3-525-40455-7[7]

Vorträge

Einzelnachweise

  1. Vortragsvideos
  2. Beschneidungsdebatte: Ärzte und Juristen plädieren gegen die Beschneidung, Frankfurter Allgemeine am 21. Juli 2012
  3. Religionsfreiheit kann kein Freibrief für Gewalt sein" - Offener Brief zur Beschneidung, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 21. Juli 2012
  4. Graumann: Ich wünsche mir Respekt, Frankfurter Rundschau am 8. September 2013
  5. Mediathek der Heinrich-Heine-Universität: Grußworte von Prof. Dr. Matthias Franz u.a.
  6. Mediathek der Heinrich-Heine-Universität: Entwicklungspsychologische und psychosomatische Aspekte der rituellen Beschneidung
  7. Vorwort von M. Franz (pdf), Inhaltsverzeichnis
  8. Prof. Dr. Matthias Franz: Liste der Vorträge

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Matthias Franz (19. Mai 2017) aus der freien Enzyklopädie IntactiWiki. Der IntactiWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der IntactiWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.