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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Matthias Heine

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Matthias Heine
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Geboren 1961
Beruf Journalist
Twitter @SlossenBoschen

Matthias Heine (* 1961) ist ein deutscher Journalist und seit 2000 Redakteur in Der Welt.

Matthias Heine ist verheiratet und hat drei Kinder.[1]

Ausbildung

Abitur 1983, Studium Germanistik und Geschichte TU Braunschweig, Volontariat "Braunschweiger Zeitung"[1]

Berufliche Laufbahn

  • Seit 2010 Redakteur, "Die Welt"
  • 2002 Freier Autor, "Die Welt", "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung", RBB, NDR, "Neon", "Dummy", "taz", "Frankfurter Rundschau" und andere
  • 2000 verantwortlicher Redakteur, "Die Welt"
  • 1998 Freier Autor, "Die Welt", "Deutsche Bühne", "Braunschweiger Zeitung", "Kieler Nachrichten", "Max" und andere
  • 1992 Stv. Kulturchef, "BZ"
  • 1992 Redakteur, "Braunschweiger Zeitung"[1]

Artikel

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Die Welt: Matthias Heine

Netzverweise