Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
8,2 %
821,74 € für 40 neue Artikel (20,54 Euro/Artikel) Spendenziel: 10.000 €
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
WikiMANNia ist die einzige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauenministerium als "jugendgefährdend" indiziert wurde. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Matthias Heine

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Matthias Heine Bei Namensgleichheit siehe: Matthias

Matthias Heine
Matthias Heine.png
Geboren 1961
Beruf Journalist
Twitter @SlossenBoschen

Matthias Heine (* 1961) ist ein deutscher Journalist und seit 2000 Redakteur in Der Welt.

Matthias Heine ist verheiratet und hat drei Kinder.[1]

Ausbildung

Abitur 1983, Studium Germanistik und Geschichte TU Braunschweig, Volontariat "Braunschweiger Zeitung"[1]

Berufliche Laufbahn

  • Seit 2010 Redakteur, "Die Welt"
  • 2002 Freier Autor, "Die Welt", "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung", RBB, NDR, "Neon", "Dummy", "taz", "Frankfurter Rundschau" und andere
  • 2000 verantwortlicher Redakteur, "Die Welt"
  • 1998 Freier Autor, "Die Welt", "Deutsche Bühne", "Braunschweiger Zeitung", "Kieler Nachrichten", "Max" und andere
  • 1992 Stv. Kulturchef, "BZ"
  • 1992 Redakteur, "Braunschweiger Zeitung"[1]

Artikel

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Die Welt: Matthias Heine

Netzverweise