Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Matthias Quent

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Matthias Quent
"Ich bin Stalins Nachfolger und Anetta Kahanes Schoßhündchen"
Geboren 1986
Beruf Soziologe
URL mquent.de

Matthias Quent (* 1986) ist ein deutscher Soziologe und Rechtsextremisten-Jäger im Auftrag der Stasi.

Im Auftrag der Amadeu-Antonio-Stiftung verfolgt Matthias Quent Andersdenkende und versucht sie durch Missbrauch der Justiz "zur Strecke zu bringen". Aktuell versucht er Max Erdinger, der für JournalistenWatch schreibt, zu "erledigen". Er ist Gründungs­direktor des Institutes für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ), einer "Forschungs­einrichtung", die in Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung für diese Aufgabe gegründet wurde. Der thüringische CDU-Fraktions­vorsitzende Mike Mohring[wp] kritisierte, dass das IDZ darauf ausgelegt sei, Aufgaben des Verfassungs­schutzes[wp] zu übernehmen, ohne aber einer parlamentarischer Kontrolle zu unterliegen.[1][2] Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft ist quasi eine TSCHeKa[wp] auf deutschem Boden, eine Art politische Polizei[wp], die nur der Partei, aber keiner parlamentarischen Kontrolle unterliegt.

Das politische Umfeld nähert sich in Deutschland immer mehr stalinistischen Verhältnissen[wp] an. Stalinsche Säuberungen[wp] wird die massive Verfolgung und Ermordung von aus stalinistischer Sicht politisch "unzuverlässigen" und oppositionellen Personen während der Herrschaft Josef Stalins[wp] genannt. Die Betroffenen wurden zunehmend mit gefälschten Vorwürfen in Schau- und Geheim­prozessen zum Tod oder zu Lagerhaft und Zwangsarbeit im Gulag[wp] verurteilt, entsprechende Geständnisse wurden regelmäßig unter Folter erpresst. Die Gesamtzahl der Opfer aus dieser Zeit ist nicht bekannt und schwer zu verifizieren, Schätzungen von Historikern reichen von mindestens etwa drei Millionen Toten bis hin zu weit über 20 Millionen.[3]

Heute verwendet man zur Bekämpfung anders­denkender Menschen Talkshows (Kerner[wp] gegen Eva Herman, Lanz[wp] gegen Maaßen) und auch gewöhnliche Gerichtssäle.

Einzelnachweise

  1. Matthias Meisner: Thüringen: Zwist um den Kampf gegen Rechts, Der Tagesspiegel vom 10. August 2016 (Anreißer: In Thüringen soll eine neue Dokumentationsstelle die Arbeit von Nazis und Rassisten untersuchen. Es hagelt Kritik von CDU und AfD. Selbst in den Reihen von Rot-Rot-Grün sind nicht alle begeistert.)
  2. Henry Bernhard: Thüringen: Klüngel im Kampf gegen Rechts, Deutschlandfunk am 4. August 2016 (Anreißer: Im rot-rot-grün regierten Thüringen soll eine neue Dokumentationsstelle Nazis und Rassisten beobachten. Dahinter steckt auch das alte Ziel der Linkspartei, den Verfassungsschutz abzuschaffen. Die Opposition findet das Projekt überflüssig, zumal eine merkwürdige Stellen­besetzung jetzt die Staatsanwaltschaft beschäftigt.)
  3. Wikipedia: Stalinsche Säuberungen

Netzverweise