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Matthias Quent

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Matthias Quent
Ich bin Stalins Nachfolger und Anetta Kahanes Schoßhündchen
Geboren 1986
Beruf Soziologe
URL mquent.de

Matthias Quent (* 1986) ist ein deutscher Soziologe und ein im Auftrag der von einer ehemaligen Stasi-IM geleiteten Amadeu-Antonio-Stiftung tätiger Denunziant und vorgeblicher Rechtsextremisten-Profiler.

Im Auftrag der Amadeu-Antonio-Stiftung verfolgt Matthias Quent Andersdenkende und versucht sie durch Missbrauch der Justiz politisch zu verfolgen. Aktuell versucht er Max Erdinger, der für JournalistenWatch schreibt, politisch zu neutralisieren. Er ist Gründungs­direktor des Institutes für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ), einer "Forschungs­einrichtung", die in Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung für diese Aufgabe gegründet wurde. Der thüringische CDU-Fraktions­vorsitzende Mike Mohring[wp] kritisierte, dass das IDZ darauf ausgelegt sei, Aufgaben des Verfassungsschutzes zu übernehmen, ohne aber einer parlamentarischer Kontrolle zu unterliegen.[1][2] Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft ist quasi eine TSCHeKa[wp] auf deutschem Boden, eine Art politische Polizei[wp], die nur der Partei, aber keiner parlamentarischen Kontrolle unterliegt.

Das politische Umfeld nähert sich in Deutschland immer mehr stalinistischen Verhältnissen[wp] an. Stalinsche Säuberungen[wp] wird die massive Verfolgung und Ermordung von aus stalinistischer Sicht politisch "unzuverlässigen" und oppositionellen Personen während der Herrschaft Josef Stalins[wp] genannt. Die Betroffenen wurden zunehmend auf Grundlage konstruierter Vorwürfe und mit Hilfe gefälschter Beweismittel in Schau- und Geheim­prozessen zum Tod oder zu Lagerhaft und Zwangsarbeit im Gulag[wp] verurteilt, entsprechende Geständnisse wurden regelmäßig unter Folter erpresst. Die Gesamtzahl der Opfer aus dieser Zeit ist nicht bekannt und schwer zu verifizieren, Schätzungen von Historikern reichen von mindestens etwa drei Millionen Toten bis hin zu weit über 20 Millionen.[3]

Heute verwendet man zur Bekämpfung anders­denkender Menschen Talkshows (Kerner[wp] gegen Eva Herman, Lanz[wp] gegen Maaßen) und auch gewöhnliche Gerichtssäle.

Einzelnachweise

  1. Matthias Meisner: Thüringen: Zwist um den Kampf gegen Rechts, Der Tagesspiegel am 10. August 2016 (Anreißer: In Thüringen soll eine neue Dokumentationsstelle die Arbeit von Nazis und Rassisten untersuchen. Es hagelt Kritik von CDU und AfD. Selbst in den Reihen von Rot-Rot-Grün sind nicht alle begeistert.)
  2. Henry Bernhard: Thüringen: Klüngel im Kampf gegen Rechts, Deutschlandfunk am 4. August 2016 (Anreißer: Im rot-rot-grün regierten Thüringen soll eine neue Dokumentationsstelle so genannte Nazis und Rassisten beobachten. Das diesen Aktivitäten zu Grunde liegende Ziel ist faktisch dasjenige der Linkspartei, welches darin besteht den Verfassungsschutz abzuschaffen. Die Opposition findet das Projekt überflüssig, zumal eine merkwürdige Stellen­besetzung jetzt die Staatsanwaltschaft beschäftigt.)
  3. WikipediaStalinsche Säuberungen

Netzverweise