Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Matthias Stiehler

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Matthias Stiehler
Matthias Stiehler.jpg
Geboren 1961
Beruf Psychologe
URL matthias-stiehler.de

Dr. Matthias Stiehler (* 1961) ist psychologischer Berater im Gesundheitsamt Dresden und Vorsitzender des Dresdner Instituts für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft. Er ist Mitgründer des bundesweiten Netzwerks Männergesundheit, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit, Initiator des 2010 erschienenen "Männergesundheitsberichts für Deutschland" und für die DGMG Gründungsmitglied des Bundesforum Männer.

Zitat: «Biologie ist die Grundlage von Elternschaft - Matthias Stiehler[1]

Matthias Stiehler ist verheiratet, hat zwei Töchter und einen Sohn.[2]

Werke

  • Der Männerversteher. Die neuen Leiden des starken Geschlechts. Verlag C. H. Beck 2010, ISBN 3-406-60598-2[3]
  • Väterlos. Eine Gesellschaft in der Krise., Gütersloher Verlagshaus 2012, ISBN 3-579-06657-9
  • Männergesundheitsbericht 2013. Im Fokus: Psychische Gesundheit. Herausgegeben gemeinsam mit Lothar Weißbach. Verlag Hans Huber 2013, ISBN 3-456-85269-X
  • Partnerschaft ist einfach. Ein kleines Buch für ein gutes Leben. Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat 2014, ISBN 3-95645-162-7

Artikel

Einzelnachweise

  1. Matthias Stiehler: Die biologische Grundlage von Elternschaft und ihre Bedeutung für die Familie, KuckucksvaterBlog am 25. April 2014
  2. Webpräsenz Matthias Stiehler: Lebenslauf
  3. Arne Hoffmann: Warum es eine starke Frauen- und eine schwache Männerbewegung gibt, Cuncti - Streitbar am 7. Oktober 2012 (Eine Rezension zu Matthias Stiehlers Buch "Der Männerversteher: Die neuen Leiden des starken Geschlechts")

Netzverweise