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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mensch mit Schwangerschaftshintergrund

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Hauptseite » Weib » Mensch mit Schwangerschaftshintergrund

Mensch mit Schwangerschaftshintergrund ist eine Umschreibung des Begriffs "Weib".

Hintergrund

Annika Spahn behauptete im Juni 2017 auf Twitter, dass nicht nur Weiber schwanger werden:

Zitat: «Könnt ihr eventuell auch von "schwangeren Personen" statt "werdenden Müttern" sprechen? Es werden nicht nur Frauen schwanger - Antwort auf Facebook an "VeganeFeministInnen"[ext] am 13. Juni 2017[1][2]

Einzelnachweise

  1. Gender-Expertin stellt fest: Es können nicht nur Frauen schwanger werden, Politikstube am 16. Juni 2017
  2. Alexander Grau: Genderfragen: Bin ich transweiblich, cross-gender oder inter*?, Cicero am 16. Juni 2017 (Dass dabei die Realität manchmal jede denkbare Satire schlägt, ist fast zwangs­läufig. Zum Beispiel wenn auf der Facebook-Seite "Vegane Feminist*innen" (kein Scherz) von "werdenden Müttern" die Rede ist und die Aktivistin und Soziologin Annika Spahn anmahnt, besser von "schwangeren Personen" zu sprechen, denn immerhin würden "nicht nur Frauen schwanger" (auch kein Scherz).)

Querverweise