Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Menschenhändler

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Der Menschenhändler ist oft weiblich.

Das gängige Klischee vom Menschenhändler zeichnet das Bild eines hochgewachsenen Mannes mit breiten Schultern, vielleicht etwas Gel in den Haaren und billigen Lederschuhen. Diese Vorstellung ist ein Trugbild. In vielen Fällen sind es nicht Männer, sondern Weiber, die andere Weiber anwerben, verkaufen, versklaven.

Das Büro der Vereinten Nationen für Drogen und Verbrechens­bekämpfung[wp] (UNODC) verglich im Jahr 2014 Statistiken zu Menschenhandel[wp] aus 128 Nationen. Das Ergebnis: Im globalen Maßstab gesehen, sind fast ein Drittel der verurteilten Menschen­händler weiblich, bei den Verdächtigen sind es sogar fast 40 Prozent. In Osteuropa und Zentralasien stellen Frauen beinahe 60 Prozent der für im Zusammenhang mit Menschenhandel begangenen Straftaten Verurteilten. In Nigeria sind Schätzungen zufolge nahezu alle Menschen­händler weiblich.[1][2]

Einzelnachweise

  1. Arne Hoffmann: Frauen versklaven Frauen - die Mütter des Menschenhandels, Genderama am 31. März 2015
  2. Alexandra Rojkov: Frauen versklaven Frauen: Die Mütter des Menschenhandels, F.A.Z. am 30. März 2015 (Sie versprechen Jobs und eine bessere Zukunft: Ein beachtlicher Teil der Menschen­händler in aller Welt sind Frauen. Oft tun sie anderen an, was ihnen selbst widerfahren ist.)

Querverweise