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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Kinder ohne Rechte

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Kinder ohne Rechte
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Beschreibung Webseite
Sprachen deutsch
Status Beendet[1]
Weitere Infos
Betreiber Michael Handel
URL kinderohnerechte.ch
Twitter @kinderohnerecht

Kinder ohne Rechte war eine in der Schweiz von Michael Handel im Jahr 2004 gegründete Kinder­schutz­organisation. Hauptanliegen waren die Stärkung der Kinder- und Elternrechte. Die Organisation widmete sich allen Eltern und Kindern, die unter dem Unrecht und unter der Willkür der Behörden und Gerichte leiden. Die Organisation widmete sich folgenden Themen:

  • Kinder- und Elternrechte
  • Pflegekinder- und Heimwesen
  • Willkürliche Entscheide im Bereich Sozialhilfe und Vormundschaft
  • Verdingkinder und Jenische (Kinder der Landstrasse)
  • Schweizer "Sozialpolitik"
  • Frühkindliche Sexualerziehung
  • Volksschule
  • Gender Mainstreaming

Kinder ohne Rechte ist Gründungsmitglied in der "Schweizerischen Vereinigung für gemeinsame Elternschaft" (GeCoBi).

Forderungen

  • Umsetzung der Kinderrechte in der Gerichtspraxis (Kindesanhörung, Kinderanwalt)
  • Stärkung der Eltern- und Kinderrechte
  • Sorgerecht als Verfassungsrecht / Elternrecht
  • Paritätische Betreuung auch nach der Scheidung
  • Bei Kindesgefährdung: Wo möglich, Hilfe vor Ort anstatt teure Fremdplatzierung
  • Historische Aufarbeitung der Schweizer Heimgeschichte (Verdingkinder / Jenische)
  • Implementierung der Schweizer Heimgeschichte / Verdingkinder / Jenische (Kinder der Landstrasse) / Administrativ Versorgte in den Lehrplan der Volksschule
  • Busse oder Haft für Entscheidungsträger bei krassen Fehlentscheiden zum Nachteil des Kindes
  • Echte Gleichberechtigung
  • Abschaffung des Gender Mainstreaming
  • Abschaffung der Frauenhäuser zugunsten geschlechtsneutraler Opferhäuser

Erfolge

  • Rückzug des Sexualratgebers "Körper, Liebe, Doktorspiele" durch Kinderschutz Schweiz
  • Kinderheim Gott hilft Herisau: Hotline, Anlaufstelle
  • Beendung der präventiven Fixierung eines Handicapierten
  • Schliessung einer Gesetzeslücke: Einführung verbindlicher Richtlinien im Kanton Basel betreffend "bewegungseinschränkenden Massnahmen"
  • Fallbezogene Erfolge: Verhinderung von Heimplatzierungen, Umsetzung von Kindesinteressen bei Behörden und Gerichte, Kinder haben Kontakt zu beiden Eltern
  • Politische und gesellschaftliche Sensibilisierung

Artikel

Presseberichte

Einzelnachweise

  1. Letzter festgestellter Beitrag auf der Webseite am 19. September 2013, Aufgabe der Webseite wohl gegen Ende 2014. Laut Auskunft GeCoBi wurde die Webseite aus persönlichen Gründen aufgegeben. (E-Mail an die Redaktion vom 21. März 2016)

Netzverweise