Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 127 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mietgriffel

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Mietgriffel (auch: Mietkuli, Lohnschreiber) ist eine scherzhafte Bezeichnung für einen Buchautor, Journalist und Schreiberling, der gegen Bezahlung die von seinem Auftraggeber gewünschte Meinung beziehungsweise Propaganda verfasst.

Verwendung

Zitat: «Seine Schneidigkeit der Verteidigungsminister [...] verbaten sich darüber hinaus den Verdacht, Fremdfedern oder Mietgriffel mit der Abfassung Ihres Opus' betraut zu haben.»  - Über Karl-Theodor zu Guttenberg[1]
Zitat: «Dieser intellektuelle Leichtmatrose ist doch tatsächlich mit dem Anspruch aufgetreten, als Lila Pudel zu gelten. Lila Welpe ist das Maximum, was ich dem Mietgriffel des Feminats zubillige.»  - Über Hinrich Rosenbrock[2]
Zitat: «Arne Hoffmann begreift halt nicht, dass ein Linker "gefälligst" Profeminist zu sein hat und er sich mit seiner Feminismuskritik zwischen alle Stühle setzt. Da sitzt er nun und jammert, über "die Antifeministen" und über die Kostgänger des Feminats, weil die A.H. mit den anderen Antifeministen zusammen mit Breivik in einen Topf werfen. Dabei machen die Mietgriffel des Feminats doch nur ihre Arbeit.» [3]
Zitat: «Nur das eifrige Hochschreiben von Mietgriffeln der Meinungswirtschaft hat dazu geführt, dass der Sturm im Wasserglas überhaupt bemerkt wurde.»  - Zur Aufschrei-Kampagne[4]
Zitat: «Ein Mietgriffel des Feminats, der es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt!»  - Über Thomas Gesterkamp[5]
Zitat: «Ich verwende auch lieber den Begriff "Mietkuli". Damit gemeint ist ein Auftragsschreiber (mit Kuli, Bleistift, PC oder was auch immer) aber nicht zwingend mit Hirn ...
... oder auch ein Kuli im Sinne von Tagelöhner, denn viele dieser Mietkulis beschönigen ja ihre traurige Existenz gerne als "freie Journalisten", also als Lohnschreiber oder bezahlte Zeilenschinder.»  - Eugen Maus[6]

Einzelnachweise

  1. Kurzes in Kürze: Ehrenmänner, Der Tropfen am Eimer am 15. Dezember 2011
  2. WGvdL-Forum: Intellektueller Leichtmatrose, Mus Lim am 22. Mai 2013 - 21:36 Uhr
  3. WGvdL-Forum: Ralf Homann hat das Stöckchen gehalten und Arne Hoffmann ist geprungen, Werner am 23. Mai 2013 - 20:53 Uhr
  4. WGvdL-Forum: Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie, Mus Lim am 10. Juli 2013 - 02:02 Uhr
  5. MANNdat-Forum: Geschlechterkampf von links: Paranoide FeministInnen delirieren über Männerkongress, Eugen am 28. September 2012 - 23:22 Uhr
  6. MANNdat-Forum: Biete ein Miethirn für Männerrechte, Eugen am 25. Juli 2013 - 12:55 Uhr

Querverweise

Netzverweise