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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Militärisch-industrieller Komplex

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Der Begriff militärisch-industrieller Komplex (MIK) wird in gesellschafts­kritischen Analysen zur Beschreibung der engen Zusammenarbeit und der gegenseitigen Beziehungen zwischen Politikern, Vertretern des Militärs sowie Vertretern der Rüstungs­industrie verwendet.

Zitat: «Der Begriff "Verschwörungstheoretiker" ist eng mit den Vorgängen um die Ermordung John F. Kennedys[wp] verknüpft. Er stammt aus dem Arsenal der psychologischen Kriegsführung und wurde von der CIA erstmals 1967 als semantische Waffe im Informationskrieg etabliert. Damals hatten nämlich verschiedene Journalisten, Wissenschaftler, Forscher und Juristen in den USA begonnen, kritische Fragen zum Mord am Präsidenten zu stellen. Kennedy wurde 1963 erschossen. Die Theorie vom Einzel­täter Lee Harvey Oswald[wp] prägt bis heute die offizielle Geschichts­schreibung. Wer daran zweifelte, wurde von der CIA gezielt als "Verschwörungs­theoretiker" angegriffen.[1] John F. Kennedy hatte am 27. April 1961 gesagt: "Wir haben es mit einer mono­lithischen und rücksichts­losen weltweiten Verschwörung zu tun, die sich hauptsächlich auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einfluss­bereichs stützt - auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt freie Wahlen, auf Ein­schüchterung statt Selbstbestimmung, auf Guerillas in der Nacht anstatt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches beträchtliche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer eng geknüpften, hoch­effizienten Maschinerie verstrickt hat, die diplomatische, geheim­dienstliche, ökonomische, wissen­schaftliche und politische Operationen kombiniert."[2]»  - Kurt Heppke[3]

Einzelnachweise

  1. Michael Lehner: Das Argument Verschwörungstheorie und sein CIA-Ursprung, NeoPresse am 28. Oktober 2014
  2. Youtube-link-icon.svg Rede von 1961 - John F. Kennedy (Länge: 5:30 Min.) Youtube-link-icon.svg Die vollständige, ungekürzte Rede über Geheimgesellschaften - John F. Kennedy (Länge: 19:20 Min.)
  3. Kurt Heppke: Klaus Schreiner: Der Militärisch-industrielle-parlamentarische Medien-Komplex, Figuren von Kurt Heppke am 17. Mai 2016
  4. Die vergessenen Warnungen von Kennedy[wp] und Eisenhower[wp] sind heute genauso aktuell wie sie es um 1961 waren. Eisenhower und Kennedy warnten die amerikanische Öffentlichkeit vor einer Verschwörung, die vor nichts zurückschreckt, um ihre Ziele durchzusetzen.