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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Moderne

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Moderne [ist] nach Meyer S. 52 ein von Hermann Bahr[wp] gebildetes Abstraktum, das Ende der achtziger Jahre des 19. Jahrhunderts aufgekommen zu sein scheint. Bahr gebrauchte dies nach dem Muster der "Antike" geformte Gegenstück der "Moderne" unermüdlich und brachte es so rasch in Umlauf. Eine ganze Reihe seiner Publikationen führt das Neuwort mit im Titel. So veröffentlichte er 1890 eine Sammlung von Aufsätzen und Rezensionen unter der Bezeichnung: Zur Kritik der Moderne, worin er S. 250 schreibt: "Eines scheidet die Moderne von aller Vergangenheit und gibt ihr den besonderen Charakter: die Erkenntnis von dem ewigen Werden und Vergehen aller Dinge in unaufhaltsamer Flucht und die Einsicht in den Zusammenhang aller Dinge, in die Abhängigkeit des einen vom anderen in der unendlichen Kette des Bestehenden."

Dann folgten 1894 "Studien zur Kritik der Moderne" und 1897 "Neue Studien zur Kritik der Moderne" usw. Vergl. auch Bahr, Theater (1897) S. 10: "Einst hatte er für die 'Moderne' geschwärmt, jetzt wollte er nicht mehr mit."[1]

Einzelnachweise

Querverweise