Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Montagsquerfront

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Montagsquerfront ist eine kommunistische Kampfvokabel, mit der Montagsdemos diskreditiert werden sollen, indem sie mit dem Begriff Querfront in Verbindung gebracht werden.[1] (Siehe auch: Guilty by Association[wp])

Kurz und knapp

Der Begriff Querfront stammt aus der Weimarer Zeit[wp], meint hier aber "eine rechts­extreme Bündnis­strategie, die Gemeinsamkeiten zwischen den politischen Lagern betont oder zu konstruieren versucht, mit dem Ziel, die politische Macht eines Nationalstaats zu übernehmen".[2] Damit wird den Montagsdemos unterstellt, dass es ihnen gar nicht um "Frieden" ginge, sondern darum, "Macht zu übernehmen". Der Begriff Montagsquerfront wird von linksextremen Kreisen im Kampf um die Deutungshoheit verwendet.

Verwendung

Zitat: «Montagsquerfront: Völkische Friedensbewegung goes Reichsbürger» [3]
Zitat: «Montagsquerfront: Die montäglichen Kundgebungen der "Friedensbewegung 2014" finden großen Zulauf von Neonazis, Querfront-Aktivisten und antisemitischen Verschwörungs­theoretikern.» [4]
Zitat: «Vorträge von Jutta Ditfurth und Peer Heinelt: "Montags-Querfront, Neue Rechte und linke Gegen­strategien. Nationalismus, Antisemitismus, braune Esoterik[ew] und Verschwörungstheorien in Zeiten von Krise und Kriegsgefahr."» [5]
Zitat: «Bericht von der Veranstaltung zur Kritik an der Montagsquerfront» [6]
Zitat: «I don't like mondays! Vortrag und Diskussion zur Montagsquerfront» [7]

Zuschreibungen und Verortung

Zitat: «Die Zeichen und Symbole der Friedensbewegung sind ebenfalls klar besetzt und wer diese Symbole stiehlt und für eigene Zwecke benutzt, ist ein Dieb.» [8]
Zitat: «Die FED[wp] steht bei den Rechten insgesamt für das jüdische Kapital, dass die Welt beherrscht und der Name Rothschild ist ein Synonym für die jüdischen Hochfinanz der amerikanischen Ostküste und das Weltjudentum[8]
Zitat: «Ken Jebsen [...] hat das Charisma, um die Massen zu begeistern, auch wenn man das erst auf den zweiten Blick sieht. Aber das hatten wir ja auch schon mal.» [8]

Einzelnachweise

  1. Das Kampfwort wird auch von Grünuchen und Antifa verwendet.
  2. Definition nach Wikipedia: Querfront
  3. Wolfgang G. Wettach: Die #Montagsquerfront: Völkische Friedensbewegung goes Reichsbürger, Grüne Kraft für Europa (Mit Link auf das links­extremistische Indymedia.)
  4. Montagsquerfront, Konkret-Magazin[wp] am 16. April 2014
  5. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands[wp] (MLPD): Frankfurt: Vorträge von Jutta Ditfurth und Peer Heinelt: "Montags-Querfront, Neue Rechte und linke Gegenstrategien. Nationalismus, Antisemitismus, braune Esoterik und Verschwörungstheorien in Zeiten von Krise und Kriegsgefahr. Wie könnten linke Perspektiven darauf aussehen?", Veranstaltung am 15. Juli 2014 in Frankfurt, Café KoZ, Campus Uni Bockenheim
  6. Bericht von der Veranstaltung zur Kritik an der Montagsquerfront, Antifa - feministisch, antiautoritär, kommunistisch am 28. Juli 2014
  7. Vortrag Stefan Lauer mit Alexander Jahns: "I don't like mondays! Vortrag und Diskussion zur Montagsquerfront", Rosa-Luxemburg-Saal, Karl-Liebknecht-Haus[wp], 23. Juli 2014
  8. 8,0 8,1 8,2 Jochen Hoff: Montags nie, Duckhome am 28. April 2014

Querverweise

Netzverweise