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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mutbürger

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Mutbürger ist ein Gegenbegriff zum abwertenden Schlagwort Wutbürger, das vom Journalisten Dirk Kurbjuweit[wp] kreiert wurde.[1]

Der Begriff Mutbürger wurde von den Journalisten Barbara Supp[2] und Florian Kessler[3] eingeführt.

Literatur

  • Florian Kessler: Mut Bürger. Die Kunst des neuen Demonstrierens., Hanser 2013, ISBN 3-446-24153-1

Einzelnachweise

  1. Dirk Kurbjuweit: Essay: Der Wutbürger (Stuttgart 21 und Sarrazin-Debatte: Warum die Deutschen so viel protestieren), Der Spiegel 41/2010 am 11. Oktober 2010, S. 26-27
  2. Barbara Supp: Essay: Die Mutbürger (Die Proteste gegen Stuttgart 21 sind ein Segen für die Demokratie), Der Spiegel 42/2010 am 18. Oktober 2010
  3. Wut-Bürger zum Mut-Bürger, Deutschlandradio am 5. März 2013

Querverweise

Netzverweise