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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mythos Männermacht

Aus WikiMANNia
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Hauptseite » Bücher (Liste) » Mythos Männermacht
Mythos Männermacht (1995)
Titel
Mythos Männermacht
Autor
Warren Farrell
Übersetzer
Elisabeth Brock
Verlag
Zweitausendeins, 1995, ISBN 3-86150-108-2
Original
The Myth of Male Power. Why Men Are The Disposable Sex., Berkley Books, 1993, ISBN 0-425-18144-8
eBook
Datei:Warren Farrell - Mythos Maennermacht.pdf

Inhaltsverzeichnis

Einführung
I. Mythos Männermacht
1. Ist die Männermacht wirklich ein Mythos? Erster Überblick
2. Vom ersten zum zweiten Stadium: Wie Männer erfolgreich die Frauen befreit haben und dabei vergaßen, sich selbst zu befreien
3. Sind "Macht", "Patriarchat", "Herrschaft" und "Sexismus" wirklich Chiffren für die Verfügbarkeit von Männern?
II. Männer allein im gläsernen Keller
4. Die Todesberufe: "Mein Körper gehört mir nicht"
5. Kriegsheld oder Kriegssklave? Die Prostitution des Mannes in Uniform
6. Wenn Männer angeblich die Macht haben, warum begehen sie dann öfter Selbstmord als Frauen?
7. Warum leben Frauen länger?
8. Der Ausweg aus dem Wahnsinn
9. Gewalt - gegen wen? (Leseprobe)
10. Wenn uns der Schutz von Männern genauso wichtig wäre wie der Schutz von Tieren ...
III. Der Staat als Ersatzehemann
11. Wie das System seine Hand über die Frauen hält ... und die Gesetze dabei mithelfen
12. Mörderinnen und gerichtliche Freisprüche: zwölf mildernde Umstände, die nur für Frauen gelten
13. Sexualverhalten - Sexualpolitik
14. Wie mit Vergewaltigung Politik gemacht wird
15. Vater Staat oder: der Staat als Ersatzehemann (Leseprobe)
IV. Wohin geht die Reise?
Schlußfolgerungen (Leseprobe)

Inhaltsangabe

Warren Farrell war jahrelang als einziger Mann Mitglied im Direktorium der National Organization for Women[wp] (NOW). Dann präsentierte er mit "Mythos Männermacht" die andere Seite der Medaille, berichtete über die Kehrseite, über die Feministinnen beharrlich schweigen, und räumt auf mit den Mythen von der männlichen Macht und der weiblichen Ohnmacht, von dem Mann als Täter und der Frau als Opfer.

Es ist eines der ersten und wichtigsten Bücher, die dem Feminismus widersprechen, und enthält einen Fundus an Fakten und Richtigstellungen.

Leseprobe

Rezension

Titel trifft zu, 3. April 2011
Rezensent: Özcan "acar_oezcan"
Ein lesenswertes Buch für jeden, der mal seinen eigenen Standpunkt verlassen und die Thematik zw. Mann und Frau von einer ganz anderen Seite betrachten möchte. Vorneweg es ist kein Buch von einem der nun alles den Frauen ankreiden will, weil sie nach dem Buch (mit vielen Beispielen unterlegt) oftmals bevorzugt werden. Nein es versucht darauf hinzuweisen, dass Männer auch Menschen sind, und wenn sie benachteiligt werden, sollte man das auch aussprechen dürfen. Vieles der Infos die hier zusammengetragen waren, werden für die meisten von Ihnen so wie mir, neu und unfassbar sein. Dennoch sollte Sie sich als LeserIn auf die Thesen einlassen. Die vermeintliche Macht die Männer ausüben, stellt sich nach dem lesen, eher als Pseudomacht heraus. Viele der Punkte die durchgenommen werden, klingen am Anfang als Gegenteil dessen, was das Buch sagt, aber am Schluss wird einem (Mann) immer klarer, dass er in dieser Situation der eigentliche Verlierer ist.

Netzverweise