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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Natalia Narochnitskaya

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Наталия Алексеевна Нарочницкая
Natalia Narochnitskaya (2012)
Geboren 23. Dezember 1948
Beruf Politiker
URL narochnitskaia.ru

Natalia Narochnitskaya (* 1948) ist eine russische Historikerin, Politikerin und Diplomatin.

Ihre Ausbildung erhielt sie am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen[wp]. Von 1982 bis 1989 arbeitete sie als sowjetische Diplomatin bei der UNO in New York. 2003 wurde sie als Abgeordnete der Partei Rodina[wp] in die russische Staatsduma[wp] gewählt. Im Jahr 2008 übernahm sie die Leitung der Pariser Filiale des neu gegründeten Institut de la Démocratie et de la Coopération (Institut für Demokratie und Zusammenarbeit).[1]

Natalia Narochnitskaya arbeitete von 1982 bis 1989 im General­sekretariat der Vereinten Nationen[wp], war in der russischen Parlaments­delegation des Europarates und, von 2003 bis 2007, Abgeordnete in der Duma und Vize-Präsidentin des Auswärtigen Ausschusses der Duma. Die Historikerin hat zahlreiche Bücher veröffentlicht (unter anderem das Standard-Werk: Russland und die Russen in der Weltgeschichte) und gehört zu den gefragten Kommentatoren in den russischen Medien. Sie ist Präsidentin der Stiftung für Historischen Ausblick in Moskau und des Institut de la Démocratie et de la Coopération (Institut für Demokratie und Zusammenarbeit) in Paris.[2]


Natalia Narochnitskaya (* 1948) is a Russian historian and widely known public figure.

A frequent commentator in the Russian mass media on international affairs, Natalia Narochnitskaya was a member of the State Duma of the Russian Federation from 2003 to 2007, where she represented the Rodina (Motherland) Party. She was Vice-Chairman of the Dumas Foreign Affairs Committee; Chairman of the Committee for the Study of the Practice and Implementation of Human Rights and Civil Liberties; and a member of the Russian delegation to the Parliamentary Assembly of the Council of Europe. From 1982 to 1989 she worked at the Secretariat-General of the United Nations in New York.

She is president of the Foundation for Historical Outlook in Moscow. This prominent think-tank publishes an on-line newspaper, www.stoletie.ru and a scholarly journal, "Links". She has a doctorate in history and is a graduate of the State Institute of International Relations in Moscow. For many years she worked at the Institute of World Economics and International Relations in the Russian Academy of Sciences.

The daughter of an academician, Natalia Narochnitskaya is herself the author of numerous works on history and the role of historical memory in contemporary politics, as well as the author of hundreds of articles in the Russian press. Her major work, "Russia and Russians in World History", has gone into six editions. She specialises in diplomatic history, international law, the history of international relations, and the philosophy of Western liberalism. Her books have been translated into French (Que reste-t-il de notre victoire? Paris: Editions des Syrtes, 2008), Czech and Serbian.

Natalia Narochnitskaya is active in the Russian Orthodox Church[wp] and is known for her strong defence both of Russian national interests and also of good relations between Russia and Europe. She speaks English, German, French and Spanish.[3]

Einzelnachweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert für einen Teil auf dem Artikel Natalija Alexejewna Narotschnizkaja (13. Juli 2013) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.
Dieser Artikel basiert für einen Teil auf dem Artikel The Institute of Democracy and Cooperation.