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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

"Party"-Krieg in Deutschland! – Wer stoppt die Antifa-Terroristen? – Wer stoppt die illegalen Invasoren?? – Wer stoppt die Parlamentarier-Rauswerfer_I_nnen?

"Männer, wehrt Euch!" - Deutsche Hausmänner denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

National Organization for Women

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Hauptseite » Lobbyismus » National Organization for Women

Die National Organization for Women (NOW; deutsch Nationale Organisation für Frauen) ist die größte amerikanische feministische Organisation. Profeministen (Lila Pudel) sind als Mitglieder ebenfalls willkommen.


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Kritik

Warren Farrell wurde in den 1970er Jahren als einziger Mann dreimal in den New Yorker Vorstand der Organisation gewählt. Später legte Farrell in seinen Büchern "Warum Männer so sind, wie sie sind"[1] und "Mythos Männermacht"[2] dar, wie der Feminismus die Geschlechter­verhältnisse sehr einseitig zugunsten der Frauen interpretierte, indem aus weiblichen Ohnmachts­erfahrungen auf angebliche Macht der Männer geschlossen wurde, wobei männliche Ohnmachts­erfahrungen ausgeblendet blieben.

Einzelnachweise

  1. Warren Farrell: Warum Männer so sind, wie sie sind. Ernst Kabel Verlag 1989, ISBN 3-8225-0097-6 (Englisch: Why men are the way they are. Übersetzt von Hans-Joachim Maass, Taschenbuchausgabe ISBN 3-442-11700-3).
  2. Warren Farrell: Mythos Männermacht. Mit einem Vorwort von Marianne Grabrucker., 1. Aufl. Zweitausendeins 1995, ISBN 3-86150-108-2 (Englisch: The myth of male power. Übersetzt von Elisabeth Brock).