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National Organization for Women

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Kritik

Warren Farrell wurde in den 1970er Jahren als einziger Mann dreimal in den New Yorker Vorstand der Organisation gewählt. Später legte Farrell in seinen Büchern "Warum Männer so sind, wie sie sind"[1] und "Mythos Männermacht"[2] dar, wie der Feminismus die Geschlechter­verhältnisse sehr einseitig zugunsten der Frauen interpretierte, indem aus weiblichen Ohnmachts­erfahrungen auf angebliche Macht der Männer geschlossen wurde, wobei männliche Ohnmachts­erfahrungen ausgeblendet blieben.

Einzelnachweise

  1. Warren Farrell: Warum Männer so sind, wie sie sind. Ernst Kabel Verlag 1989, ISBN 3-8225-0097-6 (Englisch: Why men are the way they are. Übersetzt von Hans-Joachim Maass, Taschenbuchausgabe ISBN 3-442-11700-3).
  2. Warren Farrell: Mythos Männermacht. Mit einem Vorwort von Marianne Grabrucker., 1. Aufl. Zweitausendeins 1995, ISBN 3-86150-108-2 (Englisch: The myth of male power. Übersetzt von Elisabeth Brock).