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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Netzfeministin

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Netzfeministinnen lügen gewohnheitsmäßig. Also musste die Hunt-Geschichte falsch sein, darauf habe ich spätestens seit dem Moment gewettet, als bekannt wurde, wie sehr er in seiner praktischen Berufs­tätigkeit Frauen gefördert hatte.

Ein Gutes hat das ganze ja - je öfter dem Netzfeminist­innen­aktivismus die Lügen um die Ohren fliegen, desto weniger Menschen glauben noch ein Wort von dem, was dessen Protagonistinnen so von sich geben.[1]

Leider haben Netzfeministinnen und ihre gesinnungs­mäßigen Helferinnen und Helfern in den Leitmedien nach wie vor die Diskurshoheit.[2]

Das sind nicht nur Netzfeministinnen, auch die Bild ist da aufgesessen. Die eigentlichen Schurken waren jetzt mehrmals hinter­einander New York Times und Guardian, die sich da so eine Art pro­feministisches Wettrennen liefern, in Deutschland sind Spiegel Online und Zeit am schlimmsten - jeweils mit bestimmten Damen. Und von dort aus wird das, weil seriös, einfach abgeschrieben.[3]

Kommentare

Zitat: «#Netzfeministin ist dieser "#Beruf", wo Du mit eingestöpseltem #Dildo den ganzen Tag in #Twitter hängst, während Du #Hartz4 bekommst...» [4]

Einzelnachweise

Netzverweise