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Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 29. Juni 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Netzwerk türkeistämmiger Mandatsträger in Deutschland

Aus WikiMANNia
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Netzwerk türkeistämmiger Mandatsträger in Deutschland, Mitglieder sind:

  1. Tülin Akkoç, Hamburg-Harburg (Bündnis 90/ Die Grünen)
  2. Yusuf Aladağ, Niedersachsen (CDU)
  3. Dr. Turgut Altuğ, Berlin (Bündnis 90/Die Grünen)
  4. Diana Altun, Bremen (SPD)
  5. Muhterem Aras, Baden-Württemberg (Bündnis 90/Die Grünen)
  6. Hilime Arslaner-Gölbaşı, Hessen (Bündnis 90/Die Grünen)
  7. Ercan Atay, Nordrhein-Westfalen (SPD)
  8. Zeliha Aykanat, Niedersachsen (SPD)
  9. Yalçın Bayraktar, Baden-Württemberg (Bündnis 90/Die Grünen)
  10. Şirvan Latifah Çakıcı, Bremen (SPD)
  11. Ergun Can, Baden-Württemberg (SPD)
  12. Hatice Çavuş, Hessen (SPD)
  13. Ozan Ceyhun, Hessen (SPD)
  14. Emine Demirbüken-Wegner, Berlin (CDU)
  15. Filiz Demirel, Hamburg (Bündnis 90/Die Grünen)
  16. Hakan Demirel, Hamburg (SPD)
  17. Ali Doğan, Nordrhein-Westfalen (SPD)
  18. Nebahat Güçlü, Hamburg (Bündnis 90/Die Grünen)
  19. Simone Jasmin Gündüz, Hamburg (SPD)
  20. Mustafa Güngör, Bremen (SPD)
  21. Dr. Cevdet Gürle, Nordrhein-Westfalen (Pro Herringen)
  22. Ayşe Jerfi Hein, Hamburg (CDU)
  23. Hüseyin İnak, Schleswig-Holstein (Bündnis 90/Die Grünen)
  24. Bayram İnan, Hamburg (Bündnis 90/Die Grünen)
  25. Murat Kalmış, Niedersachsen (FDP)
  26. Hıdır Karademir, Hessen (SPD)
  27. Kadriye Karcı, Berlin (Die Linke)
  28. Evrim Kaynak, Hessen (Bündnis 90/Die Grünen)
  29. Muammer Kazancı, Hamburg (SPD)
  30. Ercan Kılıç, Niedersachsen (Bündnis 90/Die Grünen)
  31. Mehmet Kılıç, Berlin (Bündnis 90/Die Grünen)
  32. Semih Kneip, Berlin (Die Linke)
  33. Alev Laßmann, Hessen (Bündnis 90/Die Grünen)
  34. Gonca Mucuk, Nordrhein-Westfalen (SPD)
  35. Belit Onay, Niedersachsen (Bündnis 90/ Die Grünen)
  36. Adil Oyan, Bayern (Bündnis 90/Die Grünen)
  37. Aziz-Can Özcan, Niedersachsen (SPD)
  38. Cem Özdemir, Baden-Württemberg (Bündnis 90/Die Grünen)
  39. Musa Özdemir, Berlin (Die Linke)
  40. Orkan Özdemir, Berlin (SPD)
  41. Aydan Özoğuz, Hamburg (SPD)
  42. Mürvet Öztürk, Hessen (Bündnis 90/Die Grünen)
  43. Mustafa Kemal Öztürk, Bremen (Bündnis 90/Die Grünen)
  44. Patrick Cem Öztürk, Bremen (SPD)
  45. Nebahat Pohlreich, Nordrhein-Westfalen
  46. Murat Polat, Hessen (SPD)
  47. Filiz Polat, Niedersachsen (Bündnis 90/Die Grünen)
  48. Yankı Pürsün, Hessen (FDP)
  49. Erkan Şahin, Hamburg (SPD)
  50. İbrahim Sarıaltın, Baden-Württemberg (Bündnis 90/Die Grünen)
  51. Zahide Sarıkaş, Baden-Württemberg (SPD)
  52. Ersoy Şengül, Berlin (Bündnis 90/Die Grünen)
  53. Şükrü Şenkal, Bremen (SPD)
  54. Abdullah Sert, Hessen (FDP)
  55. Tamer Sert, Niedersachsen (FDP)
  56. Aynur Söylemez, Baden-Württemberg (Bündnis 90/Die Grünen)
  57. Mehmet Tanlı, Nordrhein-Westfalen (SPD)
  58. Alptuğ Taşkın, Hessen (SPD)
  59. İbrahim Tuner, Niedersachsen (SPD)
  60. Yusuf Uzundağ, Hamburg (Bündnis 90/Die Grünen)
  61. Dr. Oğuzhan Yazıcı, (CDU)
  62. Fatih Yilmaz, Hamburg (SPD)
  63. Erkan Zorlu, Nordrhein-Westfalen (SPD)[1]


Das sind aber längst nicht alle in Deutschland politisch aktiven Kurden und Türken. WikiMANNia führt noch Artikel über

  1. Berivan Aymaz (Kurdin)
  2. Canan Bayram (Kurdin)
  3. Leyla Bilge (Kurdin)
  4. Sevim Dağdelen (Kurdin)
  5. Ekin Deligöz (Türkin)
  6. Cemile Giousouf (Türkin)
  7. Cansel Kiziltepe (Türkin)
  8. Özcan Mutlu (Türke)
  9. Mahmut Özdemir (Türke)
  10. Aygül Özkan (Türkin)
  11. Gülistan Yüksel (Türkin)

Wer glaubt, dass zugewanderte oder von Zuwanderern abstammende Politiker die Interessen Deutschlands und die der autochthonen Deutschen vertreten, der glaubt auch, dass Wölfe gut Schafherden hüten, Füchse gut Hühner beschützen und Bären gut auf Honigtöpfe aufpassen.

Einzelnachweise

  1. Netzwerk türkeistämmiger Mandatsträger: Mitglieder

Netzverweise