Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 125 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Neue Männerpartei Österreichs

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Neue Männerpartei Österreichs
Beschreibung Österreichische Partei
Sprachen deutsch
Gründung ?
Status Aktiv
Weitere Infos
URL nmoe.at

Die Neue Männerpartei Österreichs ist eine politische Partei aus Österreich, die sich für Männerrechte einsetzt. Vorsitzender ist Martin Drucker. Derzeit sind neben Martin Drucker keine weiteren Parteimitglieder bekannt. Die neue Männerpartei ist nicht zu verwechseln mit der Männerpartei, für die sich Martin Drucker eine Zeit lang interessiert hat, bei der er aber nie Mitglied wurde.

Forderungen

  • Ende der Wehrpflicht nur für Männer
  • Verbot von Zwangsgenitalverstümmelung
  • Mehr Rechte von Kindesvätern
  • Gleicher Lohn - Gleiche Leistung
  • Gegen sexistische Quoten
  • Stopp der Jungen-Ausgrenzung an den Schulen
  • Sofortige Angleichung des Pensionsantrittsalters von Männern und Frauen
  • Verbot der Subventionierung sexistischer und männerfeindlicher Organisationen
  • Wiederinstallation des Männerministeriums
  • Aufwertung des Internationalen Männertages am 3. November

Weiters steht die NMÖ der Entwicklung von Parallelgesellschaften unter Migranten kritisch gegenüber.

Netzverweise