Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 173 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Nicht-Feminist (Magazin)

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Nicht-Feminist
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Beschreibung Weblog
Sprachen deutsch
Online seit Mai 2014
Status aufgegeben
Weitere Infos
Software WordPress
Betreiber Wolle Pelz
URL nicht-feminist.de
Twitter @_NichtFeminist_

Nicht-Feminist war ein Internet-Magazin, das im Mai 2014 von Wolle Pelz (Wolf(gang) Jacobs) gegründet wurde. Es wurde 2016 zugunsten des Faktum-Magazins aufgegeben.

Autoren

Das Autoren-Team war von Menschen gebildet, die dem Feminismus kritisch gegen­über­stehen und diesen ablehnen. Als Nicht-Feministen wollten sie nicht mit der feministischen Ideologie in Verbindung gebracht werden. Diese Ablehnung konnte sich aktiv durch anti-feministische Tätigkeiten, aber auch passiv äußern.

Innerhalb der nicht-feministischen Bewegung wird der Wille deutlich, dem Feminismus politisch entgegen­zutreten. Sämtliche feministischen Theorien und Behauptungen werden in Frage gestellt. Feministischen Ideen wird streng jede intellektuelle, gefestigte Grundlage abgesprochen.

Autoren wie Bernhard Lassahn oder Gunnar Kunz schrieben in unregel­mäßigen Abständen für das Magazin.

Inhalte

Es gab wöchentliche Übersichten über Feminismuskritik im deutsch­sprachigen Web und eine ständig über Beiträge feminismus­kritischer Webseiten.[1]

Für Internationalität sorgten Beiträge aus der Schweiz von kardamom und ins Deutsche übersetzte Artikel von The Counter-Feminist und Dean Esmay. Philosophische Aspekte referierte Andreas Lange.

Einen vielbeachteten Fernsehauftritt gab es am 09.11.2015 in der WDR-Sendung markt im Beitrag Gegen den Strich - eMANNzipation.[2] In dieser Sendung wurde drei Vertretern des Internet-Magazins die Gelegenheit gegeben, die Belange von Männern ausgewogen anzusprechen.

Es gab eine Vernetzung mit dem amerikanischen Magazin The Counter-Feminist, das sich ebenfalls als nicht-feministisch bezeichnet.

Einzelnachweise

  1. Nicht-Feminist: aktuelle Übersicht
  2. Nicht-Feminist: NICHT-Feminist im TV: WDR Markt "Gegen den Strich", Nicht-Feminist am 9. November 2015

Querverweise

Netzverweise

Veranstaltungsberichte